WIR ESSEN ZU VIEL FISCH - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Umwelt+Natur

WIR ESSEN ZU VIEL FISCH

Der Fischverzehr der Menschen ist nach einer Studie spanischer und italienischer Forscher viel zu hoch. Das Team um Marta Coll vom Institut de Ciènces del Mar in Barcelona kommt zu dem Ergebnis, dass zurzeit mehr als doppelt so viel Fisch gegessen wird, als es das Ökosystem der Meere verträgt. Der Konsum beträgt im Durchschnitt 15 Kilogramm pro Kopf im Jahr, unbedenklich seien aber nur 7 Kilogramm. Die Wissenschaftler fordern eine deutliche Reduzierung der Fangquoten und die Bekämpfung illegaler Fischerei.

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Al|bi|no  〈m. 6〉 Mensch od. Tier mit mangelhafter od. fehlender Farbstoffbildung; Sy Weißling ( ... mehr

Gum|ma  〈n.; –s, –ma|ta od. Gum|men; Med.〉 in verschiedenen inneren Organen vorkommende, hartgummiartige Geschwulst von Erbsengröße bis Walnussgröße, die bes. bei Syphilis im Endstadium auftritt [eigtl., ”Gummigeschwulst“; → Gummi ... mehr

Fis|tel  〈f. 21〉 1 abnorme, natürl. od. künstl. kanalartige Verbindung zw. zwei Hohlorganen od. zw. einem Hohlorgan u. der Körperoberfläche; Sy Fistula ( ... mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige