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Wahrig Wissenschaftslexikon

bedecken

be|de|cken  〈V.; hat〉 I 〈V. t.〉 1 zudecken, verhüllen (Fläche, Öffnung) 2 verschleiern (Himmel) 3 〈Mil.; Mar.〉 zum Schutz geleiten ● Schnee bedeckt die Erde; bedecke deinen Himmel, Zeus! 〈Sprichw.; Goethe, Prometheus〉 Ermahnung an eine mächtige Person od. Institution, sich zurückzuhalten u. sich nicht einzumischen; der Rock bedeckt (gerade noch) die Knie ● der Garten war mit Blütenblättern bedeckt; das Gesicht mit den Händen ~; er bedeckte ihr Gesicht mit Küssen; den Toten mit einem Tuch ~; der Himmel hat sich mit Wolken bedeckt; sie wusste nicht, womit sie sich ~ sollte ● sich bedeckt halten 〈fig.〉 sich mit der eigenen Meinung zurückhalten; der Himmel ist bedeckt; bei bedecktem Himmel II 〈V. refl.〉 sich ~ den Hut aufsetzen, sich zudecken

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Wissenschaftslexikon

Beu|tel|rat|te  〈f. 19; Zool.〉 amerikan. Beuteltier mit Greifschwanz, Allesfresser: Didelphida

♦ Sub|strat  auch:  Subst|rat  〈n. 11〉 1 Grund–, Unterlage ... mehr

Re|kom|bi|na|ti|on  〈f. 20〉 1 〈Chem.; Phys.〉 Wiedervereinigung abgespaltener Elektronen mit den ihnen zugehörigen Ionen 2 〈Genetik〉 Umlagerung, neue Kombination von Erbgut im Rahmen der Zellteilungsvorgänge (Meiose) ... mehr

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