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Wahrig Wissenschaftslexikon

bedecken

be|de|cken  〈V.; hat〉 I 〈V. t.〉 1 zudecken, verhüllen (Fläche, Öffnung) 2 verschleiern (Himmel) 3 〈Mil.; Mar.〉 zum Schutz geleiten ● Schnee bedeckt die Erde; bedecke deinen Himmel, Zeus! 〈Sprichw.; Goethe, Prometheus〉 Ermahnung an eine mächtige Person od. Institution, sich zurückzuhalten u. sich nicht einzumischen; der Rock bedeckt (gerade noch) die Knie ● der Garten war mit Blütenblättern bedeckt; das Gesicht mit den Händen ~; er bedeckte ihr Gesicht mit Küssen; den Toten mit einem Tuch ~; der Himmel hat sich mit Wolken bedeckt; sie wusste nicht, womit sie sich ~ sollte ● sich bedeckt halten 〈fig.〉 sich mit der eigenen Meinung zurückhalten; der Himmel ist bedeckt; bei bedecktem Himmel II 〈V. refl.〉 sich ~ den Hut aufsetzen, sich zudecken

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Wissenschaftslexikon

Ent|wick|lungs|ro|man  〈m. 1; Lit.〉 Roman, der bes. die geistige u. seel. Entwicklung des Helden u. seine Auseinandersetzung mit der Umwelt beschreibt, z. B. Goethes ”Wilhelm Meister“, Moritz‘ ”Anton Reiser“; Sy Erziehungsroman ... mehr

Zwang  〈m. 1u〉 1 Notwendigkeit, dringende Forderung, gebieterisches Verlangen, Gebot, Druck 2 Hemmung, Beschränkung der Handlungsfreiheit ... mehr

ar|cha|is|tisch  〈[–ça–] Adj.〉 den Archaismus betreffend, auf ihm beruhend

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