Wahrig Wissenschaftslexikon Dur - wissenschaft.de
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Wahrig Wissenschaftslexikon

Dur

Dur  〈n.; –s; unz.; Mus.〉 eins der beiden Tongeschlechter mit großer Terz im Dreiklang der Tonika; Ggs Moll [zu mlat. b durum ”der Ton h“ eigtl. ”hartes b“; zu durus ”hart“, nach der als ”harter Klang“ empfundenen großen Terz]

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Wissenschaftslexikon

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Po|li|tik  〈f. 20; Pl. selten〉 1 alle Maßnahmen zur Führung eines Staates hinsichtlich seiner inneren Verwaltung (Innen~) u. seines Verhältnisses zu anderen Staaten (Außen~); Sy Staatskunst ... mehr

Jung|tür|ken  〈Pl.〉 aus literar.–sprachl. Reformbestrebungen (Unabhängigkeit der türk. Sprache u. Literatur vom Persischen u. Arabischen) hervorgegangene, 1876 gegründete Partei, die eine konstitutionelle Verfassung anstrebte, 1908–1918 Regierungspartei

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