Wahrig Wissenschaftslexikon Gametangium - wissenschaft.de
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Wahrig Wissenschaftslexikon

Gametangium

Ga|met|an|gi|um  auch:  Ga|me|tan|gi|um  〈n.; –s, –gi|en; Biol.〉 Bildungsstätte der Gameten bei Pflanzen, bestehend aus einem Behälter od. (im einfachsten Fall) aus einer vegetativen Zelle [<Gamet + grch. aggeion ”Gefäß“]

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Ni|be|lun|gen|lied  〈n. 12; unz.; Lit.〉 mhd., strophisches Heldenepos von unbekanntem Verfasser aus dem 13. Jh.

Kon|ti|nen|tal|so|ckel  〈m. 5〉 = Schelf

Oli|vin  〈[–vin] m. 1; Min.〉 olivenfarbiges Mineral, chem. Magnesium–Eisen–Silicat; Sy Peridot; ... mehr

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