Wahrig Wissenschaftslexikon Gemmula - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Wahrig Wissenschaftslexikon

Gemmula

Gem|mu|la  〈f.; –, –lae [–l:] od. –lä; Zool.〉 Brutknospe der Süßwasserschwämme [lat., ”kleine Knospe“, Verkleinerungsform zu gemma ”Knospe, Auge an einer Pflanze“]

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Liken und keine News mehr verpassen!

Anzeige

Skurril: Gottesanbeterin fängt Fische

Fangschrecke macht Jagd auf Guppys weiter

Eine ganz persönliche "Wolke"

Uns umgebende Organismen und Chemikalien sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck weiter

Narkolepsie: Rätsel der Schlafkrankheit gelöst

Autoreaktive T-Zellen greifen Neuronen im Hypothalamus an weiter

Gab es eine dritte Magellansche Wolke?

Verkehrtherum kreisende Sterne könnten aus "geschluckter" dritter Zwerggalaxie stammen weiter

Wissenschaftslexikon

♦ Di|plom|che|mi|ker  〈[–çe–] m. 3; Abk.: Dipl.–Chem.〉 Chemiker mit abgeschlossener Hochschulbildung

♦ Die Buchstabenfolge di|plo… kann in Fremdwörtern auch dip|lo… getrennt werden.

Wim|per|tier|chen  〈n. 14; Zool.〉 hochentwickeltes Protozoon mit einem großen u. einem kleinen Zellkern: Ciliata

Ro|man|ze  〈f. 19〉 1 〈Lit.〉 aus Spanien stammende (14. Jh.), lyrisch gefärbte, volkstüml. Verserzählung in vierzeiligen Strophen mit acht– od. später vierhebigem trochäischem Versmaß 2 〈Mus.〉 seit Ende des 18. Jh. zuerst in Frankreich aufkommendes strophisches Gesangstück (für ein od. zwei Singstimmen u. Klavier), später stimmungsvolles Instrumentalstück ... mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige