Wahrig Wissenschaftslexikon Gynandrie - wissenschaft.de
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Wahrig Wissenschaftslexikon

Gynandrie

Gyn|an|drie  auch:  Gy|nand|rie  〈f. 19; unz.; Biol.〉 Nebeneinander von männlichen u. weiblichen Merkmalen bei einem Individuum, wobei in phänotypisch männl. Teilen auch genotypisch weibliche Merkmale entstehen; Sy Gynandrismus [<grch. gyne ”Frau“ + aner, Gen. andros ”Mann“ + morphe ”Gestalt“]

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Wissenschaftslexikon

Chro|ma|te  〈[kro–] Pl.; Chem.〉 Salze der in freier Form nichtbeständigen Chromsäure

Nackt|amö|be  〈f. 19; Zool.〉 Angehörige einer Ordnung schalenloser Wurzelfüßer, die wechselnde Gestalt annehmen können: Gymnamöbina

Ode  〈f. 19; Lit.〉 Form des lyrischen Gedichts in freien Rhythmen u. erhaben–feierl. Stimmung ● pindarische ~ nach dem griechischen Dichter Pindar benannte dreiteilige Form (Strophe, Antistrophe, Epode) der Ode (besonders in der Renaissance– u. Barockdichtung) ... mehr

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