Wahrig Wissenschaftslexikon klingen - wissenschaft.de
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Wahrig Wissenschaftslexikon

klingen

klin|gen  〈V. i. 168; hat〉 1 einen meist hellen Ton von sich geben, tönen 2 einen bestimmten Klang von sich geben 3 〈fig.〉 sich anhören, wirken, einen bestimmten Unterton haben ● das klingt ja, als ob du schon dort gewesen wärst 〈fig.〉 ● dieser Ausdruck, Satz klingt nicht gut; das Instrument klingt gut, schlecht; das Lied klingt schön ● die Gläser ~ lassen anstoßen ● das klingt jetzt schon ganz anders!; dumpf, heiser, hell, schrill ~; der Ton klingt falsch; das klingt mir fremd; es klingt zwar grob, aber ich muss es doch sagen; gut, hässlich, schlecht, schön ~ ● der Lärm klang bis zu uns; sein Lob, seine Worte klang(en) mir lieblich in den Ohren; das klingt ganz nach schlechter Erfahrung als ob er, sie schlechte Erfahrungen gemacht hätte; etwas, eine Saite in jmdm. zum Klingen bringen ein Gefühl, eine Regung in jmdm. wecken, erzeugen ● ~der Reim; mit ~der Münze bezahlen 〈poet.〉 bar; mit ~dem Spiel 〈Mil.〉 mit Musik; mit ~der Stimme lachen, sprechen [<ahd. klingan; lautmalend; hierzu: Klinker]

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Tym|pa|num  〈n.; –s, –pa|na〉 1 〈Anat.〉 = Trommelfell (2) 2 〈Mus.〉 = Pauke ... mehr

Back|bone  〈[bækbn] n. 15 od. m. 6; IT〉 leistungsfähiges Basisnetz, an das andere Netzwerke angeschlossen werden können [engl., eigtl. ”Rückgrat“]

Haupt|ver|hand|lung  〈f. 20; Rechtsw.〉 wichtigster Abschnitt des gerichtl. Hauptverfahrens, in dem die Entscheidung über die öffentl. Klage gefällt wird

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