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Wahrig Wissenschaftslexikon

kriechen

krie|chen  〈V. i. 172; ist〉 1 sich dicht am Boden fortbewegen 2 sich auf allen vieren, auf Händen u. Füßen bzw. Knien fortbewegen 3 〈Tech.〉 langsam seine Form verändern od. sein Volumen verringern 4 〈fig.〉 sich sehr langsam fortbewegen ● die Zeit kriecht 〈fig.〉; nicht mehr ~ können 〈fig.; umg.〉 völlig erschöpft sein; die Autos krochen im Schneckentempo durch die Innenstadt; der Vogel kriecht aus dem Ei schlüpft aus dem Ei; durch eine Zaunlücke ~; das kleine Kind kriecht durchs Zimmer; müde ins Bett ~ 〈umg.〉 ins Bett gehen, schlüpfen; die Schlange, Schnecke kriecht über den Boden; der Hund kroch unters Sofa; vor jmdm. ~ 〈fig.〉 jmdm. demütig schmeicheln; ~de Pflanze = Kriechpflanze [<ahd. kriochan, chriuhhan <germ. *kreukan <idg. *greug–; zu idg. *ger– ”winden“;
Verwandt mit: Kraft]

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♦ syn|o|dal  〈Adj.〉 zur Synode gehörend, auf ihr beruhend; Sy synodisch ... mehr

Ätz|ka|li  〈n. 15; unz.; Chem.〉 = Kaliumhydroxid

Schicht  〈f. 20〉 1 Lage (eines einheitl. Stoffes), Überzug (Farb~, Luft~, Staub~, Wolken~; Schutz~) 2 〈Geol.〉 durch Sedimentation entstandene, tafel– od. plattenförmige Gesteinslage, deren waagerechte Ausdehnung beträchtlich ist ... mehr

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