Wahrig Wissenschaftslexikon Ribonukleinsäure - wissenschaft.de
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Wahrig Wissenschaftslexikon

Ribonukleinsäure

Ri|bo|nu|kle|in|säu|re  auch:  Ri|bo|nuk|le|in|säu|re  〈f. 19; unz.; Abk.: RNS, engl.: RNA; Biochem.〉 eine Nukleinsäure, die als Zuckerkomponente die Ribose enthält, sie besitzt u. a. wichtige Funktionen bei der Übertragung der genetischen Informationen des Zellkerns zu den Orten der Proteinbiosynthese u. bei der Proteinbiosynthese selbst; oV Ribonucleinsäure [<Ribose + Nucleinsäure]

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Li|ga|men|tum  〈n.; –s, –men|ta; Anat.〉 = Ligament

Au|tis|mus  〈m.; –; unz.; Med.; Psych.〉 1 kindliche Entwicklungsstörung, die sich in einer gestörten Beziehung des Kindes zu seiner dinglichen u. personellen Umwelt, in einer nicht normalen Reaktion auf Außenreize u. in Schmerzunempfindlichkeit äußert (frühkindlicher ~) 2 krankhafte Ichbezogenheit, das Sichabschließen von der Umwelt u. dauernde Beschäftigung mit der eigenen Fantasie, bes. bei Schizophrenie ... mehr

Amid  〈n. 11; Chem.〉 Derivat organischer Säuren, bei dem die Hydroxylgruppe der Carboxylgruppe durch eine Aminogruppe ersetzt ist (Azet~) [nach den beiden ersten Buchstaben von Ammoniak ... mehr

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