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Wissenschaftslexikon

Kir|chen|ton|art  〈f. 20; Mus.〉 jede der aus der altgriechischen Musik stammenden, der mittelalterlichen Kirchenmusik zugrundeliegenden Tonarten (zwölf nur aus den Stammtönen gebildete Oktavreihen zur Kennzeichnung eines Melodieumfangs), seit etwa dem 16. Jh. von den Dur– u. Molltonarten abgelöst

Es|sig|flie|ge  〈f. 19; Zool.〉 kleine Fliege aus der Familie der Taufliegen, deren Larven sich in säurehaltigen Lebens– u. Genussmitteln entwickeln, z. B. gärendem Obst, Wein, Gurken: Drosophila funebris, D. fenestrarum

Dis|pro|por|ti|o|nie|rung  〈f. 20〉 chem. Reaktion, bei der ein Ausgangsstoff gleichzeitig in eine Verbindung höherer u. niederer Wertigkeit übergeht; Sy Dismutation ... mehr

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