Wahrig Wissenschaftslexikon Telegonie - wissenschaft.de
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Wahrig Wissenschaftslexikon

Telegonie

Te|le|go|nie  〈f. 19〉 veraltete Theorie der Vererbungslehre, wonach spätere Geburten durch den, der die erste Begattung vollzogen hat, beeinflusst werden [<grch. tele ”weit, fern“ + gignesthai ”werden, entstehen, abstammen, geboren werden“, eigtl. also ”Fernzeugung“]

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Der Tropengürtel ist gewachsen

Klimazone der Tropen verbreitert sich um 0,5 Grad pro Jahrzehnt weiter

Chemie: Gibt es "Geisterbindungen"?

Raffinierte Manipulation bringt Atome zur chemischen Bindung mit leerem Raum weiter

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Physiker erzielen Magnetfeld-Rekord

Experiment erzeugt Magnetfeld von 1.200 Tesla – mehr als jemals zuvor im Labor erreicht weiter

Wissenschaftslexikon

Bak|te|rio|lo|ge  〈m. 17〉 Wissenschaftler auf dem Gebiet der Bakteriologie

Re|gen|wurm  〈m. 2u; Zool.〉 Angehöriger einer Familie der Ringelwürmer mit deutlicher äußerer Segmentierung u. ohne Körperanhänge, feuchtigkeitsliebender Bewohner des Erdbodens, der bei Regen an die Oberfläche kommt: Lumbricidae

Schnee|ball  〈m. 1u〉 1 zum Ball geformter Schnee, mit dem Kinder werfen 2 〈Bot.〉 strauchiges Geißblattgewächs mit weißen Blüten u. roten Beerenfrüchten; ... mehr

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