Wahrig Wissenschaftslexikon Telegonie - wissenschaft.de
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Wahrig Wissenschaftslexikon

Telegonie

Te|le|go|nie  〈f. 19〉 veraltete Theorie der Vererbungslehre, wonach spätere Geburten durch den, der die erste Begattung vollzogen hat, beeinflusst werden [<grch. tele ”weit, fern“ + gignesthai ”werden, entstehen, abstammen, geboren werden“, eigtl. also ”Fernzeugung“]

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Wissenschaftslexikon

chea|ten  〈[titn] V. i.; hat; IT; bes. bei Computerspielen〉 betrügen, schummeln (mithilfe eines Cheatcodes) [<engl. cheat ... mehr

Quan|ten|com|pu|ter  〈[–pju:–] m. 3; IT; Phys.〉 Computer, der nach den Gesetzen der Quantentheorie nicht mit Stromimpulsen (Zustand an od. Zustand aus), sondern mit Überlagerungszuständen einzelner Atome (sog. verschränkte Atome) arbeitet u. dadurch Rechnungen effektiver u. schneller ausführen kann, anstelle von Bits werden Quantenbits verwendet

es–Moll  〈n.; –; unz.; Mus.; Abk.: es〉 auf dem Grundton es beruhende Moll–Tonart

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