Leserreisen

bdw-Leserreisen.

Mit uns zu den atemberaubendsten Zielen in der Welt.

Höhepunkte im bild der wissenschaft-Jahr sind die einmaligen Expeditionen zur Glanzpunkten wissenschaftlicher Forschung auf der ganzen Erde. In jüngerer Zeit führten sie zur Sonnenfinsternis in Wuhan/China und nach Tibet, zu Löwen und Elefanten im South Luangua National Park in Sambia und zu den Urmenschenfunden in Karonga/Malawi, in den Dschungel von Peru und ins Pantanal/Brasilien, nach Tasmanien und zur Sonnenfinsternis in Cairns/Australien. Im August 2013 brechen wir nach Südkorea und Hawaii auf und besichtigen dort einige der größten Teleskope der Welt.

 

Das Einzigartige dieser Reisen ist die Begleitung durch Wissenschaftler, die zu den besten ihres Fachgebiets gehören, Zusammenhänge gleichwohl allgemeinverständlich erklären können und sich alle Zeit für die Fragen der Gäste nehmen. Auch die Forschung in Deutschland kommt nicht zu kurz: In den vergangenen Jahren besuchten wir die wichtigsten Arbeitsgruppen der Wetter- und Klimaforschung, der Meeresforschung und Windenergie-Technologie sowie der Keltenforschung in Süddeutschland.

 

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen kleinen Eindruck der vergangenen Reisen verschaffen - und Sie natürlich über die nächsten Ziele informieren.

bdw-Leserreise 2014 in den Iran

September 2014: ZEITREISE IN PERSIEN

ÜBER EIN JAHRZEHNT hat sich der Iran von der Außenwelt abgeschottet. Dank der Wahl gemäßigter Politkräfte sprengte er im Sommer 2013 die Ketten seiner Isolation. Die bdw-Leserreise gibt Ihnen die besondere Gelegenheit, nicht nur die neue Blüte des Iran zu erleben, sondern auch von einem ausgewiesenen Kenner des Landes in die faszinierende Geschichte eingeführt zu werden und hautnah einen Eindruck von der berührenden Gastlichkeit der Menschen zu gewinnen. Die gesamte Reisezeit begleitet uns der Archäologe Dr. Christian Piller von der LMU München, seit über zehn Jahren Forscher und Reiseleiter im Iran. Als einer der wenigen ausländischen Wissenschaftler seines Metiers gräbt er im Iran – in Gohar Tepe am Kaspischen Meer. Christian Piller wird die bdw-Lesergruppe exklusiv in die Grabungsarbeiten an dem Siedlungshügel des 3. Jahrtausends v.Chr. einführen.

Es gibt kaum ein orientalisches Land, in dem Vergangenheit und Zukunft, Tradition und Moderne so eng verzahnt sind wie im Iran. Wir besuchen bedeutende archäologische und religiöse Stätten, verschaffen uns einen Eindruck vom Leben in der islamischen Republik – und erleben die wunderbare Herzlichkeit der Menschen: Wir tauschen uns aus mit schiitischen Geistlichen, Künstlern und Studierenden, begegnen einem zoroastrischen Feuerpriester und sehen Ringern im „Haus der Kraft" beim Pahlavani zu, das seit über 2000 Jahren in Persien Tradition hat.

wechselhaft die Geschichte des Landes, so abwechslungsreich seine Landschaft: Zunächst erkunden wir die Millionenmetropole Teheran, wo wir uns unter anderem die Kronjuwelen des Schah ansehen und vom 435 Meter hohen Borj-e Milad Fernsehturm die nächtliche Stadt überblicken. Dann überqueren wir das Elburs-Gebirge im Norden und tauchen in die grüne Seele des Landes am Kaspischen Meer ein. Neben der Grabung am Gohar Tepe besuchen wir auch Steinzeithöhlen bei Sari, wo einige der ältesten menschlichen Zeugnisse im Iran gefunden wurden. Bei einem Picknick im Hyrkanischen Mischwald lassen wir die Eindrücke von der Fischerei und Kaviarproduktion in Bandar-e Anzali Revue passieren. Anschließend geht es von der Küstenebene ins Hochgebirge des Zagros. Dort besuchen wir per Boot die weltweit größte Wasserhöhle und setzen die Fahrt zu den Felsreliefs und -inschriften der Perserkönige in und um Hamadan fort. Von diesen Weltkulturerbe-Stätten aus erkunden wir weitere UNESCO-geschützte Orte rund um Ahvaz und Schiraz: die jahrtausendealten Bewässerungssysteme von Schuschtar, die Stufenpyramide im Tempelbezirk von Tschogha Zanbil aus dem 14. Jahrhundert v.Chr. und – als besonderes Highlight – die Residenzen der Perserkönige Perse polis, Pasargadae und Susa. Anschließend erreichen wir die Wüstenstadt Yazd, eines der wichtigsten Zentren der Zoroastrier, besuchen dort einen Feuertempel und eine zoroastrische Begräbnisstätte unter freiem Himmel. Weiter geht es nach Isfahan, der Hauptstadt des 17. Jahrhunderts, wo vor historischer Stadtkulisse das moderne Leben pulsiert. Von Isfahan und seinen Weltkulturerbe- Moscheen reisen wir weiter in eine der Hochburgen des schiitischen Islam, nach Qom. Schließlich treten wir über Teheran die Heimreise nach Deutschland an.

Wer den Iran besucht, taucht mit Haut und Haar in die orientalische Welt ein. Zum Lebensrhythmus dort gehört auch, dass sich spontan besondere Gelegenheiten ergeben, die unser Programm bereichern werden. Neben Christian Piller begleiten die Reisgruppe ein iranischer Reiseführer, der sehr gut Deutsch spricht, und bdw-Redakteurin Karin Schlott.

Wir brechen auf am Montag, den 15. September 2014, und kehren am Samstag, den 4. Oktober 2014, zurück. Die gesamte Reise dauert 20 Tage. Der Preis pro Person im Doppelzimmer beträgt € 4990 (Einzelzimmerzuschlag: € 650). Zu unserer Reisezeit beträgt die Durchschnittstemperatur angenehme 27 Grad Celsius.

Unsere Leistungen im Überblick: Linienflüge mit Lufthansa Frankfurt/Teheran und zurück, Flughafensteuern, Treibstoffzuschläge, innerdeutsche Bahnanreise 1. Klasse zum/vom Flughafen, Rundreise vor Ort in einem bequemen Reisebus mit Klimaanlage, Visa-Gebühren, Übernachtungen in gehobenen klimatisierten Mittelklassehotels, täglich Frühstück und Abendessen im Hotel oder ausgewählten Restaurants, ein Abendessen im Borj-e Milad Fernsehturm und ein Picknick, zudem Gruppentrinkgelder für Hotels, eine Bootsfahrt und das Besichtigungsprogramm, inklusive Eintrittsgelder. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 15 Personen. Erkunden Sie mit uns den erwachenden Iran! Das ausführliche Reiseprogramm „Zeitreise in Persien 2014" erhalten Sie von

Studiosus Gruppenreisen GmbH
Katrin Harrer
Riesstr. 25, 80992 München
Tel. 089 | 500 60 439, Fax 089 | 500 60 405
Katrin.Harrer@studiosus.com
Anmeldung nur bei Studiosus!

bdw-Leserreise Karlsruhe und Elsass

MÄRZ 2014: WASSERSTOFF UND WEIN

KARL III. WILHELM, Markgraf von Baden-Durlach, ritt an einem sonnigen Tag vor über 300 Jahren durch seine Grafschaft und rastete in einem Wäldchen. Dabei nickte er ein. Als er ausgeruht erwachte, beschloss er, genau an dieser Stelle sein Schloss zu bauen. Um Bauarbeiter und Bürger aus ganz Europa für seinen neuen Sitz zu gewinnen, lockte er mit Steuervorteilen und Religionsfreiheit. So entstand die von Beginn an allem Neuen gegenüber aufgeschlossene und international ausgerichtete Stadt Karlsruhe. Heute genießt die „Fächerstadt", so genannt wegen ihrer strahlenförmig vom Schloss ausgehenden Straßen, weltweit einen herausragenden Ruf. Nicht nur wegen der in Karlsruhe residierenden hohen Gerichte – auch dank der Strahlkraft des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Diese zukunftsorientierte Denkstätte können die bdw-Leser in einer viertägigen Reise kennenlernen.

DIESE REISE HAT BEREITS STATTGEFUNDEN. HIER GEHT'S ZU DEN REISEEINDRÜCKEN.


DAS PROGRAMM
Donnerstag, 27. März 2014
Nach der individuellen Anreise brechen wir gemeinsam um 14 Uhr zu einer Besichtigung des Bundesverfassungsgerichts auf. Nach der Rückkehr ins Hotel hat jeder Zeit für die individuelle Erkundung der Stadt, bevor wir uns um 18.30 Uhr zu einem Sektempfang im Hotel treffen. Anschließend geht es in den Kaiserhof, in dem wir mit einem badischen Drei-Gänge-Menü verwöhnt werden. Mit dabei ist bdw-Chefredakteur Wolfgang Hess.

Freitag, 28. März
Um 9 Uhr startet unser Bus zum Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie. Dort werden wir vom KIT-Vizepräsidenten Ulrich Breuer und unserer Führerin Maike Schröder begrüßt. Nach einem Einführungsvortrag geht es zuerst zur Großforschungsanlage TOSKA – dort sehen wir die beeindruckende Einrichtung zur Erprobung supraleitender Magnete für die Kernfusion. Vor Ort bekommen wir den aktuellen Forschungsstand dieser Zukunfts-Energiequelle genauestens erklärt. Anschließend erfahren wir im Versuchszentrum für Wasserstoff das Neueste über diesen Energieträger. In der hauseigenen Mensa essen wir zu Mittag.

Um 14 Uhr starten wir zum Campus Süd, um den Universitätsbereich des KIT kennenzulernen. Archivleiter Klaus Nippert führt uns über das Gelände. Danach besuchen wir die bundesweit einmalige 24-Stunden-Bibliothek. Das Institut für Hydromechanik bildet den Abschluss dieses entdeckungsreichen Tages. Ab 19 Uhr erwarten uns im badischen Landgasthof Nagels Kranz etwas außerhalb von Karlsruhe nicht nur ein Drei-Gänge-Menü, sondern auch ein Wissenschaftler des KIT. Er speist mit uns und beantwortet gerne Fragen.

Samstag, 29. März
Um 9 Uhr bringt uns der Bus zur nächsten Runde an den Campus Nord. Wir besuchen das Großexperiment KATRIN und erfahren von den Mitarbeitern Näheres zur Messung der Neutrino-Masse. Anschließend erleben wir ANKA, die Synchrotronstrahlungsquelle des KIT. Mit diesem Teilchenbeschleuniger testen Wissenschaftler und Firmen die Verwendung der spektralen Farben des Lichts. Abschließend besichtigen wir den ersten in Eigenbau realisierten deutschen Kernforschungsreaktor FR2, der heute zum Teil als Museum dient. Zur Mittagspause fahren wir nach Karlsruhe zurück.

Gegen 14.30 Uhr brechen wir in das schöne Elsass auf. In Dahlenheim heißt uns die Familie Pfister auf ihrem Weingut willkommen. Nach der Besichtigung lernen wir bei einer Degustation die teils preisgekrönten Weine des Hauses kennen. Auf der Rückfahrt machen wir in einem typisch elsässischen Restaurant Halt und genießen die Küche der Nachbarn. Gegen 22.30 Uhr kehren wir nach Karlsruhe zurück.

Sonntag, 30. März 2014
Um 9.30 Uhr Treffen in der Hotelhalle. Nach Wunsch geht es nun auf eine geführte Tour durch das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) oder eines der großen naturwissenschaftlichen Museen. Danach zurück ins Hotel, individuelle Heimreise.

DER REISEPREIS
Die bdw-Leserreise kostet pro Person 895 Euro im Doppelzimmer (Einzelzimmerzuschlag 78 Euro). Die maximale Gruppengröße beträgt 25 Personen.

Im Reisepreis enthaltene Leistungen: Drei Hotelübernachtungen inklusive Frühstück, ein Mittagessen, drei Abendessen inklusive Wasser, alle Führungen und Eintrittsgelder, Fahrten mit dem Reisebus sowie die Reisebegleitung. Programmänderungen bleiben vorenthalten. Leistungen, die nicht explizit genannt sind, müssen individuell beglichen werden, ebenso Getränke, Trinkgelder, Reiseschutzversicherung und die Kosten für An- und Abreise.

Reiseveranstalter ist die Ikarus Tours GmbH in Zusammenarbeit mit bild der wissenschaft. Es gelten die Reisebedingungen von Ikarus Tours GmbH, die Ihnen mit der Bestätigung der Reise zugeschickt werden.

Als Ansprechpartnerin bei bild der wissenschaft steht Ihnen Stefanie Wiese zur Verfügung.
wissenschaft@konradin.de

Ihre Anmeldung nimmt bei der Ikarus Tours GmbH in 61462 Königstein Ariana Seifried entgegen:
seifried@ikarus.com
Telefon: 06174 / 290 227.

bdw-Leserreise 2013 nach Hawaii und Südkorea

AUGUST 2013: GRENZENLOSES UNIVERSUM. AKTIVER VULKANISMUS. FREMDE KULTUREN.

HAWAII – das Ziel für einen Traumurlaub schlechthin. bild der wissenschaft wird das exotische Reiseerlebnis noch toppen. Wir haben einen wissenschaftlichen Reisebegleiter gewonnen, den kein anderer Hawaii-Reiseanbieter bekommt: Professor Günther Hasinger. Der deutsche Astrophysiker ist seit 2011 Chef des weltführenden Institute for Astronomy an der University of Hawaii. Zuvor war er viele Jahre Direktor an zwei Instituten der Max-Planck-Gesellschaft. Mehr noch: Günther Hasinger ist ein begnadeter Erzähler und populärwissenschaftlicher Autor. Für sein Buch „Das Schicksal des Universums" bekam er 2008 die Auszeichnung „Wissenschaftsbuch des Jahres".

 

Für die bild der wissenschaft-Leserinnen und -Leser nimmt sich Professor Hasinger im August 2013 eine ganze Woche Zeit, um sie durch Vorträge und Observatoriums-Besichtigungen mit den aktuellen Forschungsergebnissen der Astrophysik bekannt zu machen. Die bdw-Exkursionsteilnehmer besuchen dabei astronomische Einrichtungen auf den Inseln Oahu, Maui (Haleakala: 3000 m ü. NN), und Big Island. Absoluter Höhepunkt ist der Besuch des japanischen Subaru Teleskops sowie des Keck-Teleskops auf dem mehr als 4200 m ü. NN hohen Mauna Kea. Um die Observatorien besuchen zu dürfen, legen wir auf etwa 3000 Meter Höhe eine „Verschnaufpause" zur Anpassung an die dünne Höhenluft ein.

 

Parallel zu diesen astrophysikalischen Glanzlichtern wird uns Dr. Peggy Hellweg, Geophysikerin am Seismological Laboratory in Berkeley, Kalifornien, mit dem vulkanischen Inselreich vertraut machen (Vulkan Kilauea, Lavaströme, Helikopterflug über Lavafelder). Peggy Hellweg hat viele Jahre in Deutschland geforscht und spricht hervorragend Deutsch. Unser Vortragsprogramm bereichert der Geophysiker und FAZ-Journalist Horst Rademacher. Tour-Guide ist Peter Hoffmann, vielen bdw-Reiseteilnehmern als exzellenter Organisator und beschlagener Reiseleiter bekannt.

 

Auf dem langen Weg nach Hawaii lassen wir es uns gut gehen und machen zunächst einige Tage in Südkorea Station. Peter Hoffmann wird uns in die Kultur dieses fremden Landes einführen. Geplant ist neben der Besichtigung des Gyeongbok-Palastes und der Hwaseong-Festung eine Fahrt nach Panmunjeom zur brisanten Grenze von Süd- und Nordkorea. Aus der bdw-Redaktion begleitet Sie Chefredakteur Wolfgang Hess.

bdw-Leserreise zur Sonnenfinsternis 2012 in Australien

NOVEMBER 2012: SCHWARZE SONNE – DOWN UNDER

AM 14. NOVEMBER um 5.54 Uhr australischer Zeit wird sich der Mond vor die Sonne schieben und die Erde verdunkeln. Und bild der wissenschaft ist vor Ort dabei – mit Ihnen. Die Sonnenfinsternis beginnt in der rauen Wüste Arnheim-Lands und wandert hinaus auf den Pazifik. Wir wollen das Ereignis an der Küste von Queensland in der Nähe von Cairns beobachten.

 

Rund um dieses Himmelsspektakel haben wir ein exklusives Reiseprogramm  zusammengestellt. Es wird alle Facetten Ost-Australiens zeigen – seine Großstädte, seine Forschungseinrichtungen und vor allem seine vielfältige Natur und Tierwelt. Auf der Reise werden wir alle Lebensräume dieser Erdregion besuchen: Die Insel Tasmanien lockt mit kühlen Regenwäldern, alpinen Hochebenen, Wasserfällen und der rauen Westküste. Die Blue Mountains liegen im gemäßigten Klima von New South Wales. Subtropische Wälder sehen wir auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt – ein einzigartiger Lebensraum. Schließlich erleben wir die Tropen im Norden von Queensland mit dem Great Barrier Reef vor der Küste.

 

Unsere Touren führen uns aufs Meer, in die Wälder und bis hinauf in die Berge. Natürlich kommt die Astronomie nicht zu kurz: Dr. Achim Weiss vom Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching ist ein intimer Kenner des Himmels und der Sonne. Er wird uns auf der gesamten Tour begleiten und in Vorträgen und Gesprächen in die Geheimnisse der Astronomie und Sonnenforschung einführen. Dank seiner Kontakte erfahren wir Internes vom Internationalen Satelliten-Kontrollzentrum „Deep Space Communication Complex" in Canberra und vom CSIRO Observatorium bei Parkes – einem der großen Highlights der australischen Wissenschaft, die wir beide besuchen werden.

 

Unser Tour-Guide ist Peter Hoffmann, vielgereister Australien-Kenner – und Teilnehmern von bdw-Leserreisen bestens bekannt als exzellenter Organisator und beschlagener Reiseleiter. Seitens der Redaktion mit von der Partie ist bdw-Korrespondent Thomas Willke. Die Reise dauert 19 Tage – vom 1. bis zum 19. November 2012. Zu dieser Zeit ist in Australien Frühling, und im tropischen Norden hat die Regenzeit noch nicht begonnen. Unsere Chancen, die Sonnenfinsternis auch wirklich zu sehen, stehen also gut.

Exklusive bdw-Leserkurzreise nach Stuttgart

OKTOBER 2012: ZU GAST BEI DER KELTENFÜRSTIN

ALS „VERSOFFEN" und „kriegerisch" charakterisierte der Philosoph Platon die Kelten. Doch längst haben Archäologen bewiesen, dass die „Barbaren" das schlechte Image zu Unrecht hatten: Ihre Kunst war ausgefeilt, ihre Fürsten residierten prächtig, ihre Städte waren wohl die ersten Städte nördlich der Alpen.

 

Die große Ausstellung „Die Welt der Kelten" im Landesmuseum Württemberg zeigt vom 15. September 2012 bis zum 17. Februar 2013 über 1300 keltische Exponate aus zwölf Ländern – darunter Einzelstücke, die noch nie in Deutschland zu sehen waren. Ganz neu sind die Funde aus dem kürzlich entdeckten „Keltenblock" nahe der Heuneburg. Hier bargen Archäologen das älteste Prunkgrab einer Keltenfürstin – unberaubt. Reisen Sie zusammen mit bild der wissenschaft zur Wiege der keltischen Kultur nach Süddeutschland!

 

DAS PROGRAMM

 

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Was wäre eine Reise nach Schwaben ohne einen Besuch bei Daimler? Nach Ihrer individuellen Ankunft in Stuttgart treffen wir uns um 12.30 Uhr in der Lobby des Vier-Sterne-Designhotels Arcotel Camino. Von dort bringt uns ein Reisebus nach Sindelfingen zur Mercedes-Werksbesichtigung. Auf die Begrüßung mit Film folgt eine zweistündige Führung durch die Produktion. Wieder zurück in Stuttgart haben Sie Gelegenheit zu einer individuellen Stadterkundung. Zum Abendessen treffen wir uns um 18.30 Uhr in der traditionsreichen „Alten Kanzlei". Als Special Guests mit dabei: Prof. Dirk Krausse und Thomas Hoppe – die Archäologie-Experten unserer Reise. Sie berichten im Gespräch mit bdw-Chefredakteur Wolfgang Hess von ihrer Arbeit und stehen für Fragen zur Verfügung.

 

Freitag, 12. Oktober

Um 9 Uhr, vor der offiziellen Öffnungszeit, beginnt unsere exklusive Führung durch die Ausstellung „Die Welt der Kelten" mit den Kuratoren Thomas Hoppe und Dirk Krausse. Highlights: die Ausstattung des Fürsten von Hochdorf, der Krieger von Hirschlanden und natürlich der Gold- und Bernsteinschmuck der Keltenfürstin. Danach bleibt Ihnen Zeit, die Schau selbstständig zu erkunden. Um 13 Uhr erwarten Sie auf der Empore der exquisiten Stuttgarter Markthalle keltische Köstlichkeiten wie Wildkräutersuppe, Linsen, Dinkelbrot und Honigquark. Gegen 15 Uhr fahren wir mit dem Reisebus zu einem geheim gehaltenen Ort in Ludwigsburg: Hier gewährt uns Grabungsleiter Dirk Krausse die einmalige Chance, die noch laufende Freilegung des Holzkammergrabs der Fürstin zu erleben. Am Abend lassen wir uns im Friedrichsbau Varieté mit dem Programm „Fantastique" in die Welt der Magie entführen. Sie haben die Möglichkeit, ein Menü dazu zu buchen.

 

Samstag, 13. Oktober

Der Bus holt die Reisegruppe gegen 8 Uhr im Hotel ab und bringt sie nach Oberschwaben zur Heuneburg, dem bedeutenden keltischen Fürstensitz aus dem 6. Jahrhundert v.Chr. Dirk Krausse führt über das Gelände und zeigt, was nur Eingeweihte kennen: den Originalfundort des Keltenblocks. Nach dem Zwischenstopp in einer urig-schwäbischen Gaststube erreichen wir die Hohle-Fels-Höhle bei Schelklingen. Hier entdeckten Ausgräber die älteste Venusfigur der Welt – vor über 35 000 Jahren von einem Eiszeitkünstler geschnitzt. Wir besuchen die Höhle mit einem Experten und lassen uns anschließend im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren weitere Kunstwerke der Eiszeit erklären. Zurück in Stuttgart sind wir zu Gast im Restaurant „Plenum" im Württembergischen Landtag.

 

Sonntag, 14. Oktober

Nach dem Frühstück bekommen wir eine Führung durchs Staatstheater mit Blick hinter die Kulissen – wenn es der Probenplan erlaubt. Anderenfalls erkunden wir die Schwabenmetropole bei einer „Stäffelestour" mit vielen Treppen, Zahnradbahn und Seilbahn. Gegen 13 Uhr sind wir zurück im Hotel, von wo aus Ihre individuelle Rück- oder Weiterreise beginnt.

Einzigartige bdw-Leserkurzreise nach Bremen/Bremerhaven

JUNI 2012: MEERE, POLE UND DER WIND

TAUSENDE VON bild der wissenschaft-Leserinnen und -Leser konnten wir bereits auf Reisen in sechs Kontinente begrüßen. Nahezu alle kehrten äußerst begeistert zurück, einige unter ihnen so sehr , dass sie inzwischen ein halbes Dutzend Mal an bdw-Reisen teilgenommen haben. Das Exquisite ist: Alle unsere Touren begleiten exzellente Wissenschaftler, die nicht nur durch bemerkenswerte Vorträge brillieren, sondern sich auch mit individuellen Fragen der Reiseteilnehmer intensiv auseinandersetzen. Durch ihre Kompetenz übertreffen sie jeden Reiseleiter an Fachwissen.

 

Jetzt bieten wir einen neuen Service an – ähnlich komfortabel ausgestattet wie unsere Transkontinentalreisen, allerdings weniger zeitaufwendig. Den Anfang macht eine Reise zu international hochangesehenen Institutionen der Meeres-, Polar-, Klima- und Windenergie-Forschung in die Region Bremen/Bremerhaven – von Donnerstag, 7. bis Sonntag, 10. Juni 2012.

 

DAS PROGRAMM

Donnerstag, 7. Juni

Individuelle Anreise nach Bremen. Um 14 Uhr treffen wir uns in der Lobby des Hotels Hilton und beginnen eine gut dreistündige Stadtführung mit qualifiziertem Guide durch Bremen. Um 18 Uhr fahren wir im Shuttle zum Zentrum für Marine Umweltforschung Bremen MARUM, wo uns der Chef der 400 Mitarbeiter starken Einrichtung, Prof. Gerold Wefer, empfängt. Wefer ist einer der angesehensten Wissenschaftler Deutschlands. Er trug maßgeblich dazu bei, dass Bremen heute einen erstklassigen Ruf in der Wissenschaft genießt. Er führt uns in die aktuelle Meeresforschung ein, zeigt in seinem institutseigenen HD-Kino einen fantastischen Film vom Ozeangrund, öffnet die Tore zum weltgrößten Meeresbohrkernlager der Welt, führt in Ihrem Beisein ein Interview mit dem bdw-Chefredakteur und unterhält sich mit Ihnen. Für das Abendessen sorgt ein Caterer. Anschließend Busrückreise. Übernachtung im Hilton.

 

Freitag, 8. Juni

Nach dem Frühstück im Hilton holt uns gegen 9.30 Uhr ein Reisebus ab und bringt uns zum Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES nach Bremerhaven. Gegen 11 Uhr präsentiert dort der Stellvertretende Institutsleiter Dr.-Ing. Jan Wenske die Arbeit seines Instituts für angewandte Forschung. Nach dem etwa einstündigen Vortrag und einem kleinen Imbiss begrüßt Sie Dipl.-Ing. Louis Quesnel vom IWES und führt während einer vierstündigen Busexkursion plastisch vor Augen, wie die Windenergienutzung inzwischen Bremerhaven prägt. Wenn möglich , besuchen wir dabei auch den Großwindkanal der Deutschen WindGuard in Bremerhaven. Übernachtung im architektonisch einzigartigen Hotel Atlantic Sail City. Gegen 20 Uhr treffen wir uns dort zum gemeinsamen Abendessen.

 

Samstag, 9. Juni

Nach dem Frühstück spazieren wir zum Alfred Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung AWI, wo auf uns Prof. Peter Lemke wartet. Lemke hat an sieben mehrmonatigen Polarexpeditionen mit dem deutschen Forschungseisbrecher Polarstern teilgenommen und bereitet sich gerade auf seine achte Reise vor. Nach seinem Vortrag über klimatische Veränderungen in den Polregionen der Erde öffnet sich für uns das Eislabor des AWI. Nach einem Labskaus-Imbiss machen wir eine Bustour durch die normalerweise für die Öffentlichkeit gesperrten Überseehäfen Bremerhavens. In der Abendgestaltung sind Sie frei. Vielleicht wollen Sie ja Fußball schauen: Um 20.45 Uhr ist Anpfiff des Spieles um die Fußball-Europameisterschaft, Deutschland gegen Portugal. Übernachtung im Atlantic Sail City.

 

Sonntag, 10. Juni

Nach dem Frühstück Besuch des fantastischen Klimahauses Bremerhaven 8° Ost. Dort durchschreiten wir in drei Stunden die wichtigsten Klimazonen der Erde – polare Kälte, subtropische Hitze, tropische Feuchte inklusive. Gegen 13 Uhr fahren wir mit dem Bus zurück nach Bremen, wo Ihre individuelle Rückreise oder Ihr Anschlussprogramm beginnt.

Die bdw-Leserreise in das Herz von Afrika

SEPTEMBER 2010: MALAWI - WIEGE DER MENSCHHEIT

EINIGE AUFRECHT gehende Savannenbewohner – kaum größer als 1,50 Meter – pflücken am Waldrand Beeren, andere essen Käfer, ein paar auch Maden, einer schlägt mit einem Hammerstein Nüsse auf. So könnte es gewesen sein in Ostafrika – vor 2,5 Millionen Jahren.

 

Man weiß wenig über unsere ersten direkten Vorfahren, denen Wissenschaftler den Namen Homo rudolfensis gegeben haben. Und viel von diesem Bisschen verdanken wir dem Frankfurter Forscher Friedemann Schrenk. Ein Unterkiefer des Homo rudolfensis, 1991 von seinem Team ausge raben, machte ihn schlagartig weltberühmt. Der Professor für Paläobiologie ist der Star der bild der wissenschaft-Leserreise, zu der wir im September 2010 aufbrechen. Ziel ist das vielen Europäern kaum bekannte Malawi, das Schrenk als eine der Wiegen der Menschheit bezeichnet. Malawi zieht sich am gleichnamigen 560 Kilometer langen See (früher: Nyasasee) entlang und hat wunderbare Landschaften.

 

Höhepunkt der Leserreise ist der Besuch einer Grabungskampagne von Professor Schrenk in Malema, im Norden Malawis. Maximal 30 Reiseteilnehmer haben die einzigartige Möglichkeit, dem weltbekannten Hominidenforscher über die Schulter zu schauen und bei einer Grabung selbst Hand anzulegen. Schrenk hat als einziger deutscher Wissenschaftler eine Grabungslizenz in Afrika. Er wird uns mehrere Tage exklusiv zur Verfügung stehen.

 

Ein zweiter Höhepunkt ist der South Luangwa Nationalpark in Sambia, der einen Tierreichtum wie die Serengeti aufweist, aber nicht so überlaufen ist. Auf dem Weg von dort zu Schrenks Camp kommen wir durch eine Landschaft, die an den Schwarzwald erinnert – und das in Schwarzafrika! Unsere Leserinnen und Leser haben die Möglichkeit, im Malawisee zu schnorcheln, um sich selbst ein Bild vom Fischreichtum und den farbenprächtigen Barschen zu machen.

 

Veranstalter der bdw-Exkursion ist der Afrika-Spezialanbieter Livingstone Tours. Betreut wird die Gruppe von Albrecht Gorthner, dem Livingstone-Chef höchstpersönlich. Der promovierte Biologe ist seit über zehn Jahren in Malawi und den angrenzenden Ländern mit Reisegruppen unterwegs, kennt sich also hervorragend aus. Reisen werden wir mit geländegängigen Landrovern. Unsere Unterkünfte sind Zelte. Übernachtungen in feststehenden Lodges sind in begrenzter Zahl möglich. Seitens der Redaktion wird Chefredakteur Wolfgang Hess die Reise begleiten. Sie dauert 17 Tage – von Montag, 13., bis Mittwoch, 29. September 2010. Das Hochland Malawis weist zu dieser Zeit ein gemäßigtes Klima mit Durchschnittstemperaturen von 18 bis 22 Grad Celsius auf. Malawi ist ein sicheres Reiseland und kennt kaum Kriminalität. Die 13 Millionen Einwohner gehören zu den freundlichsten Afrikas. Eine Verständigung mit ihnen ist gut möglich, Englisch ist neben dem ursprünglichen Chichewa Amtssprache.

bdw-Leserreise zu bedeutenden Klima und Wetterforschungs-Institutionen in Deutschland

APRIL 2010: WETTER MARSCH!

EIN HEISSER MÄRZ, Aprilwetter im Juli, ein Dezember mit Frühlingsluft – das Wetter veranstaltet wundersame Kapriolen. Sind das die Boten des kommenden Klimawandels? Oder nur Ausrutscher, statistisch unwichtig in einer insgesamt harmlosen Entwicklung? Wie wird sich das Klima wirklich verändern?

 

Wir bringen Sie zu den Experten und Forschungseinrichtungen, die Antworten auf diese Fragen haben. Unsere Wetterreise – begleitet von dem Hamburger Wetterprofi und Veranstalter des ExtremWetterKongresses Frank Böttcher – führt Sie von der Zugspitze bis zur Nordseeküste. Diese Tour bietet nicht nur Informationen zuhauf, sondern auch unterschiedlichste Wetter- und Klimaereignisse. Wir reisen im April, weil in keiner anderen Jahreszeit die verschiedenen Klimazonen Deutschlands so deutlich zu erleben sind. Maximal 30 Teilnehmer fahren im 4-Sterne-Bus quer durch Deutschland. Unsere Herbergen sind 4- oder 5-Sterne-Hotels.

 

Die Tour beginnt in den Alpen. Auf der Zugspitze werden die Meteorologen der Wetterstation über das Bergwetter und über ihre Arbeit an einem der extremsten Arbeitsplätze unseres Landes berichten. Der Klimawandel macht sich hier besonders bemerkbar: Der Zugspitzgletscher schmilzt seit Jahren. Wir erfahren vor Ort, wie man das verhindern will. Am Fuß der Alpen kämpft Georg Vogl mit seinen Flugzeugen gegen den Hagel. Wir besuchen ihn und seine Kollegen, die ihre Maschinen auf die Einsätze vorbereiten. Das Observatorium Hohenpeißenberg des Deutschen Wetterdienstes ist das älteste in Deutschland und ein Zentrum der Ozonforschung. Wir informieren uns über die Arbeit der Forscher und ihre Ergebnisse. Von hier fahren wir durch die niederschlagsreichste Region Deutschlands, das Allgäu, zum Bodensee und erleben bei der EADS, wie Wettersatelliten entwickelt und gebaut werden.

 

Der Südwesten Deutschlands ist unsere wärmste Ecke. Wir durchqueren ihn und erfahren in Deutschlands „Houston", im Darmstädter Raumfahrtkontrollzentrum Eumetsat, wie Wettersatelliten gesteuert werden. Das Herz der Wettervorsage schlägt in der Zentrale des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach. Hier blicken wir einem Meteorologen über die Schulter und sprechen mit Experten. Im Wetterpark sehen wir moderne Messanlagen für die Wettervorhersage. Manfred Niekisch, Professor und Direktor des Frankfurter Zoos, erklärt uns dann im Tierpark, welche Auswirkungen der Klimawandel auf Tiere und Pflanzen haben wird. Anschließend geht es weiter nach Goslar: Im Regenschatten des Harzes fällt so wenig Niederschlag wie in einer Steppe. Andererseits gibt es im Harz Permafrostböden als Relikte aus der Eiszeit. Der Geoökologe und Privatdozent Dr. Martin Gude von der Universität Jena führt uns vor Ort in seine Forschung ein.

 

Wetter beeinflusst die Geschichte:

In Kalkriese erfahren wir, wie die Varusschlacht ablief. Der Historiker Dr. Reinhard Behrens zeigt uns, wie das Wetter den Lauf der Weltgeschichte verändert hat. Stürme und steigende Wasserspiegel sind das Thema beim Leiter des Sturmflutwarndienstes in Hamburg, Dr. Sylvin Müller-Navarra in Hamburg. Mit Frank Böttcher produzieren wir eine Fernsehsendung mit Wetternachrichten und im Planetarium projiziert Direktor Thomas Kraupe das Klima an die Planetariumskuppel.

 

Ozeane sind die Klimamaschinen der Erde.

Professor Mojib Latif, einer der renommiertesten Klimaforscher weltweit, verdeutlicht in seinem Kieler Institut die Hintergründe. Anschließend geht es zurück nach Hamburg und von dort mit dem Katamaran nach Cuxhaven. Unterwegs berichtet uns ein Kapitän aus der seemännischen Praxis über Stürme, Routenplanung und Monsterwellen. Weiter geht es mit dem Bus. In Bremerhaven erleben wir einen Sturm im Windkanal, erfahren am Alfred-Wegener-Institut, was die Polargebiete mit dem Weltklima zu tun haben, und im Klimahaus zeigt uns Geschäftsführer Arne Dunker, wie Deutschland und die Welt klimatisch zusammenhängen. Frank Böttcher, Geschäftsführer des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation in Hamburg und Wettermoderator des Fernsehsenders Hamburg 1 kennt sich wie kaum ein anderer in der deutschen Klima- und Wetterforschungsszene aus – und er ist ein Meister in der populärwissenschaftlichen Darstellung komplizierter Sachverhalte.

 

Frank Böttcher wird den roten Faden zwischen unseren Forschungsstationen spannen und uns mit Insiderinformationen versorgen. Von bild der wissenschaft begleitet Sie Korrespondent Thomas Willke. Die Reise dauert von Sonntag, 11. April, bis Mittwoch, 21. April 2010. Sie beginnt im oberbayerischen Rosenheim und endet in Bremerhaven.

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