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Allgemein

Der kleine Finger Gottes

Wie kommt ein unauffälliger Durchschnittsbürger dazu, seinen Nachbarn ans staatliche Messer zu liefern? Die Gründe sind stets die gleichen – nur die Anlässe für Denunziationen ändern sich.

Helene Schwärzel war unscheinbar. Die Presse beschrieb sie als etwas „schmuddeliges ältliches Fräulein, dem man normalerweise kaum Beachtung schenken würde und das nicht dazu bestimmt scheint, außerhalb seiner kleinen Welt eine bedeutsame Rolle zu spielen“.

Und doch hatte diese einfache Frau mit dem „völlig nichtssagenden Gesicht“ einmal im Rampenlicht gestanden. Einmal war sie wichtig gewesen, einmal hatte sie sich aus der Masse hervorgehoben: Gegen Ende des Krieges arbeitete Helene Schwärzel im ostpreußischen Konradswalde als Buchhalterin in einer Zahlstelle des Luftgaukommandos. Am 12. August 1944 entdeckte sie in der Gastwirtschaft der Zahlstelle den steckbrieflich gesuchten Widerstandskämpfer Carl Goerdeler. Seit dem missglückten Attentat auf Hitler am 20. Juli befand er sich auf der Flucht.

Helene Schwärzel hatte Goerdeler einmal als Kind persönlich getroffen und bewunderte ihn. Das aber spielte jetzt keine Rolle mehr. Mit der Bemerkung „da sitzt der Dr. Goerdeler“ forderte sie ihre Kollegen auf, etwas zu unternehmen. Goerdeler hatte das Lokal bereits verlassen. Auf Schwärzels Druck hin folgten die Kollegen dem Gesuchten, stellten ihn und lieferten ihn der Polizei aus.

Goerdeler wurde vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und schließlich am 2. Februar 1945 hingerichtet. Helene Schwärzel erhielt nach dem Krieg eine Haftstrafe von 15 Jahren. Ihr Fall sorgte für Aufsehen – zum einen, weil sie den Widerstandskämpfer Goerdeler denunziert hatte, und zum anderen, weil ihre Person so überraschend – ja geradezu enttäuschend – unspektakulär war.

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Sieht so eine Denunziantin aus? „Ja“, sagt Prof. Inge Marszolek. „Sie war die typische Denunziantin.“ Die Historikerin und Kulturwissenschaftlerin an der Universität Bremen leitet das Forschungsprojekt „Denunziation in Deutschland 1933 bis 1955″. In dem von der Volkswagenstiftung geförderten Projekt werden drei Gesellschaftsformen und ihre Denunzianten unter die Lupe genommen – NS-Zeit, DDR und die Bundesrepublik Deutschland. Schon früher hatte Inge Marszolek die Denunziantin Helen Schwärzel interviewt: Politisch war diese eher desinteressiert – das hielt sie für „ Männersache“. Sie gehörte keiner Parteiorganisation an, aber glaubte an Hitler und den „Endsieg“.

Doch das war nicht ausschlaggebend gewesen für ihre Denunziation. Sie wollte bedeutend sein. Sie war „der kleine Finger Gottes“ – wie sie Inge Marszolek offenbarte. Ein Gutachter hatte während ihres Prozesses schon festgestellt, dass die „ Äußerung der Schwärzel, Goerdeler zu erkennen, impulsiv und plötzlich erfolgt ist, aus einem gewissen Geltungsbedürfnis heraus“, weil sie sofort kundtun wollte, „dass sie, eine bis dahin unbekannte und einfache Frau, einen Menschen von dieser hohen politischen Bedeutung, der von wichtigen und höchsten Stellen gesucht wurde, kannte“.

Teilhabe an der Macht, also das Gefühl, Recht zu haben, das Bedürfnis, auf der Seite der Sieger zu stehen, von deren Glanz etwas abzubekommen und dadurch Macht auf diejenigen auszuüben, die anscheinend zu den Verlierern gehören – das ist eines der wichtigsten Motive für Denunziationen.

Das gilt für den kleinen Angestellten, der sich durch seine guten Beziehungen zur Partei mächtig genug fühlt, gegen seinen verhassten Vorgesetzten vorzugehen. Das passt auf die Passantin, die nach einem scheinbar harmlosen Wortwechsel ihre Gesprächspartnerin bei der Gestapo anzeigt und sich damit brüstet, „jetzt habe ich mal ein Judenweib gepackt“. Kaum andere Beweggründe hat nach dem Krieg die Vermieterin, die ihre Kontakte nach oben ausspielt, um bei ihr eingewiesene Flüchtlinge anzuzeigen. Es kommt auf das Gleiche hinaus: Sie alle fühlen sich als Teil der Mächtigen und festigen durch ihr Verhalten deren Position.

Besonders anfällig für Denunziationen sind Menschen in Umbruchzeiten, denn da, so Inge Marszolek, „gerät die gewohnte Ordnung durcheinander. Die Menschen müssen neues Wissen darüber erwerben, was künftig erwünschtes Verhalten ist und was nicht.“ Wenn der Alltag durch Revolution, Regimewechsel oder Kriegswirren aus den Fugen gerät, wächst das Bedürfnis, wenigstens in der unmittelbaren Umgebung „Ordnung zu schaffen“. Jemand, der den Konsens und die Ordnung stört, indem er Zweifel am „Endsieg“ bekundet, muss dann mundtot gemacht werden.

„Das gleiche Schema“, so die Forscherin, „setzt ein, wenn heute in den USA Listen ins Internet gestellt werden, auf denen prominente Schauspieler und Intellektuelle als unpatriotisch angeprangert werden, weil sie im Irak-Krieg eine andere Linie als die Regierung vertreten.“ Derlei kann man generell als den Versuch werten, durch Denunziation die Ordnung wieder herzustellen, die Reihen fest zu schließen – je mehr man sich in einer tatsächlichen oder vermeintlichen Bedrohungssituation sieht, umso stärker.

Häufig und unabhängig von den politischen Systemen geschieht dieses „Ordnungwiederherstellen“ auf einer sexuell-moralischen Ebene. Die Opfer sind meist Frauen. Beim Aktenstudium für ihre Promotion über Denunziationen im Landkreis Stade zwischen 1933 und 1949 ist Stephanie Abke immer wieder auf Bemerkungen gestoßen wie „sie ist frech und dreist und treibt sich nächtelang auf dem Tanzboden rum“ oder „sie ging auf Männerfang“.

Denunziationen passen sich veränderten Zeitläuften an: Im Dritten Reich wurden Verhältnisse von Frauen mit Zwangsarbeitern denunziert, in der Nachkriegszeit solche mit Besatzungssoldaten. Meist wurden dabei Frauen von Frauen angezeigt. Das Vorurteil, dass mehr Frauen als Männer denunzieren, ist allerdings durch empirische Untersuchungen widerlegt, so etwa von Katrin Dördelmann, die das Denunziationsverhalten im nationalsozialistischen Köln studierte oder von Gisela Diewald-Kerkmann, die das Lipper Land entsprechend unter die Lupe nahm. Demnach betrug der Anteil der Frauen unter den Denunzianten in der NS-Zeit zwischen 15 und 30 Prozent.

Allerdings denunzieren Frauen anders als Männer. Da das gesellschaftliche Umfeld für Frauen und Männer in der NS-Zeit sehr unterschiedlich war, leuchtet ein, dass Frauen mehr in ihrer häuslichen Umgebung und Männer mehr am Arbeitsplatz inkriminierten. Persönliche Streitigkeiten in Nachbarschaft und Familie waren der häufigste Grund bei Frauen, um jemanden anzuschwärzen. Bei Männern waren es Konkurrenzkämpfe, Neid und Kränkungen im Berufsleben. Als weiteres Motiv spielte Habsucht eine Rolle, insbesondere wenn es um den Besitz von Juden ging. Speziell fiel den Wissenschaftlern auf, dass selten aus rein politischen Gründen angezeigt wurde.

All diese Motive gelten nach Angaben der Bremer Forscher auch für Denunziationen in der Nachkriegszeit – in der Bundesrepublik Deutschland ebenso wie in der DDR. Die meisten Anzeigen im Dritten Reich gingen keineswegs von Parteigenossen aus, sondern von Normalbürgern. So hat Klaus Marxen in seiner Arbeit über den Volksgerichtshof festgestellt, dass nur 27 Prozent der Anzeigen von NS-Funktionsträgern kamen.

Anders als das DDR-Regime arbeiteten die Nationalsozialisten nicht mit einem Heer von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM). Es gab nur eine Art „sittliche Pflicht“, aber keine Anzeigepflicht. Das war nicht nötig. Die Anzeigen gingen in einer solchen Flut ein, dass es selbst der Regierung zu viel wurde. Innen- und Justizministerium forderten Polizei und Verwaltung wiederholt auf, „gegen die erhebliche Zunahme des Denunziantentums“ und das „ verächtliche Angebertum“ vorzugehen. Die Gestapo versuchte der Fülle der Anzeigen Herr zu werden, indem sie sich auf die denunzierte Person und nicht so sehr auf deren angebliche Äußerung konzentrierte. Hielt man den Denunzierten für politisch gefährlich, ging man der Anzeige konsequent nach.

Anders in der DDR. Hier wartete man nicht, bis aus der Bevölkerung Anzeigen eingingen, sondern suchte gezielt Informanten, um verdächtige Personen oder Gruppen auszuschnüffeln. Als Inoffizieller Mitarbeiter bewarb man sich nicht, man wurde dazu „erwählt“.

Typisch etwa der Fall des Studenten „Gregor“. Er hatte Kontakt zu Kommilitonen an der Universität Ilmenau, die als politisch unzuverlässig eingestuft war. Gregor wurde von einem Führungsoffizier ausgesucht und geschult. Dabei vermittelte man ihm geschickt das Gefühl, wichtig zu sein, sich um den Sozialismus verdient zu machen. Regelmäßig lieferte er Informationen an die Stasi, ohne zu wissen, was mit dem Material geschah. So konnte er sich einreden, es werde schon nicht so schlimm sein. Wie im Dritten Reich wurde auch in der DDR willig denunziert: Das Heer der IM wuchs zu der unglaublichen Zahl von 176000 kurz vor Untergang der DDR an. Im Lauf der Geschichte, hat Prof. Inge Marszolek festgestellt, nutzten vor allem Frauen immer wieder geschickt das Denunziations-Angebot des Staates, um private Probleme zu lösen – etwa, um sich gewalttätiger Männer zu entledigen. So war es in der Nazizeit eben leichter, den Mann als Kommunisten zu denunzieren und damit hinter Gitter zu bringen, als ein schwieriges Scheidungsverfahren mit ungewissem Ausgang einzuleiten.

Typisch für diese Art von Anzeigen war die Vermengung von privaten und politischen Motiven, wie bei einer Düsseldorferin: „ Diese Anzeige betrifft meinen Ehemann. Ich bin seit 1926 mit ihm verheiratet… Er trank immer viel und tut es noch… Ich habe gerade gehört, dass er eine Geschlechtskrankheit hatte… Am 12. Mai hat er mich wieder geschlagen, und am 6. Juni hat er mich halb totgeschlagen… Und nun zum wichtigsten Punkt: Er ist ein Linker, ich kann es nicht mehr aushalten. Immer wieder verflucht er die Regierung… Er sagte, dass Hitler und Göring Verbrecher seien, die Regierung bald verschwinden würde.“ In diesem Fall hatte die Frau keinen Erfolg, da ihre Motive zu durchsichtig waren.

Hätte der Mann aber tatsächlich eine linke Vergangenheit gehabt, wäre er gar Halbjude gewesen, hätte er im KZ enden können – was die Denunziantinnen sehr wohl wussten. Diese Art der Denunziation überlebte in Westdeutschland das Kriegsende. Im Landkreis Stade, in dem die Anonymität geringer ist als in einer Großstadt, hat Stephanie Abke während ihrer Recherchen ähnliche Fälle gefunden. In der DDR dagegen, wo Scheidungen unproblematischer waren, gingen Frauen kaum auf diese drastische Weise gegen den Ehemann vor.

Anzeigenforscherin Abke charakterisiert derlei eheliche Anschwärzereien als „Last Exit“. Solche Denunziationen haben eine lange Vorgeschichte – mit verbalen und körperlichen Verletzungen. „Der Leidensdruck muss nur groß genug sein“, sagt Abke. „Wenn jemand denunzieren will, dann findet sich auch ein Delikt.“ Waren es vor 1945 Kommunismus und Defätismus, so gaben in der Nachkriegszeit Schwarzschlachten oder Kohlenklau einen Grund ab.

Auch die für Männer typische Denunziation aus Konkurrenzneid hat oft eine versteckte Vorgeschichte. Während des Krieges wurde der Direktor einer Kölner Firma wegen heimtückischer Rede und Rundfunkvergehen angezeigt. Der cholerische Mann hatte in kleiner Runde über den „Scheißkrieg“ geschimpft und über seine Gewohnheit berichtet, Auslandssender zu hören. Einer aus der Runde, ein junger aufstrebender Angestellter, neidete dem älteren Herrn seit langem seinen Job. Er denunzierte seinen beruflichen Ziehvater. Der Betriebsleiter wurde verurteilt und starb nach kurzer Haft.

Inge Marszolek und Stephanie Abke sehen in der Denunziation eine spezielle Form des kommunikativen Verhaltens, eng verwandt mit Klatsch, Tratsch und Gerüchten. Dabei sind die Übergänge fließend. Die Formel „A zeigt B bei C an“ ist selten. Sehr viel häufiger entsteht Denunziation aus einer Art Gruppendynamik: Am Anfang steht nur ein Gerücht, das von einem zum anderen geht, ohne dass zunächst etwas Konkretes bekannt ist. Man liegt auf der Lauer, um den Tratsch zu verifizieren. Hat man den „Beweis“ schließlich in der Hand, will keiner der Beteiligten als derjenige dastehen, der das „Delikt“ verschleiert hat. Diese Eigendynamik mündet in der Floskel: „Wenn ich es nicht gesagt hätte, hätte es bestimmt der Nachbar getan.“

Oft aber sind die sozialen und kommunikativen Prozesse, die einer Denunziation vorausgehen, noch komplexer. Denunziation ist ein Angebot von oben, das auf die Mitarbeit von unten angewiesen ist. Wenn die Bereitschaft aus der Bevölkerung nicht da wäre, gäbe es keine Denunziationen. Und diese Bereitschaft, so muss man sich wohl eingestehen, ist latent vorhanden. „Aber“, so Inge Marszolek, „der Staat gibt die Regeln vor. Er kann an der Denunziationsschraube drehen. Klar ist jedoch: Eine Gesellschaft ganz ohne Anzeigen funktioniert nicht, denn der Staat ist darauf angewiesen.“ Logischerweise fördern autoritäre Staaten mit rigiden Normen und Regeln das Denunziantentum, da für sie jeder Abweichler verdächtig ist. Aber auch Demokratien sind anfällig. In den frühen Jahren der Bundesrepublik verstärkten KPD-Verbot, Paragraph 175 (Homosexualität) und der Kuppelei-Paragraph die Bereitschaft zur Anzeige.

Absolute Härteproben für Demokratien sind Ausnahmesituationen und Bedrohungszeiten wie die siebziger Jahre mit dem RAF-Terror. Ein Beispiel ist auch die Kommunistenhatz der McCarthy-Ära in den fünfziger Jahren. Die aktuelle Herausforderung an die freiheitliche Basis der Demokratie sind Tendenzen in den USA, Anzeigen und Denunziationen fast zu einer staatsbürgerlichen Pflicht zu machen: Bibliotheken müssen Angaben über die Lektüre ihrer Benutzer machen. Postboten sollen Auskunft darüber geben, ob ihnen etwas Verdächtiges auffällt. Kritische Dozenten finden sich mit ihren Äußerungen auf so genannten Watch Lists wieder.

Wo aber ist die Grenze zwischen der Anzeige und der Denunziation? Fördert der Staat, der zur Meldung von Kindesmissbrauch in der Nachbarschaft aufruft, freiheitsfeindliche Schnüffelei? Machen die Bürger sich durch Nichtstun strafbar, wenn sie schweigen? Menschliches Verhalten und Ethik sind ein weites Feld.

Frauen denunzieren nicht häufiger als Männer.

Einmal bedeutend zu sein, ist oft ein Motiv für Anschwärzereien.

Autoritäre Staaten brauchen das Denunziantentum. Demokratien sind indes dagegen nicht gefeit.

GalileO GALILEi (1564 bis 1642) unterstützte aufgrund eigener Experimente die Lehre des Astronomen Nikolaus Kopernikus, dass sich die Erde um die Sonne drehe und nicht umgekehrt. Lange hatte Galilei seine Erkenntnis verschwiegen, wohl wissend, dass er mit diesem Weltbild gegen die kirchliche Lehrmeinung verstieß. In einem Brief an einen Freund versuchte er, das Verhältnis von Wissenschaft zur Religion zu klären. Er verwies darauf, dass die Bibel kein wissenschaftliches Lehrbuch sei und oft in Bildern spreche.

Dieser Brief geriet in die Hände des Florentiner Dominikanerpaters Niccolo Lorini, der schon länger sein inquisitorisches Auge auf den Wissenschaftler geworfen hatte. Lorini verfertigte eine Abschrift des Briefes und ließ diese dem Heiligen Offizium der Inquisition in Rom zukommen. Daraufhin wurde Galilei nach Rom zitiert, wo er in aller Form ermahnt wurde, seine Irrtümer aufzugeben und seine Lehren nicht weiterzuverbreiten.

Galilei hoffte auf Entspannung, als 1621 sein Freund, Kardinal Maffeo Barberini, als Urban VIII. zum Papst gewählt wurde. In seiner Schrift „Dialog über die beiden Weltensysteme“ diskreditierte der Wisssenschaftler aber kaum verhüllt die Argumente der Kirche und fiel beim Papst in Ungnade. 1633 kam es zu dem berühmt-berüchtigten Inquisitionsprozess, bei dem der unter Druck gesetzte Galilei der Lehre des Kopernikus abschwor. Mit seiner Unterwerfung entging Galilei der Todesstrafe. Er wurde unter lebenslangen Hausarrest gestellt. Erst 1992 wurde er von Papst Johannes Paul II. rehabilitiert.

Sibylle Peine

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