Zum Inhalt springen
Bild der Wissenschaft
AnmeldenAbonnieren
  • Astronomie & Physik
  • Erde & Umwelt
  • Archäologie
  • Gesundheit & Medizin
  • Technik & Digitales
  • Gesellschaft & Psychologie
  • Rezensionen
  • Podcast
  • BDW Plus
Bild der Wissenschaft
  • Astronomie & Physik
  • Erde & Umwelt
  • Archäologie
  • Gesundheit & Medizin
  • Technik & Digitales
  • Gesellschaft & Psychologie
  • Kolumnen
  • Nachgefragt
  • Rezensionen
  • Podcast
  • Lexikon
Wissenschaft-Newsletter
Die wichtigsten Entdeckungen der Woche direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Probeabo
  • Einzelheftverkauf
  • BILD DER WISSENSCHAFT Marktplatz

Unsere Partner

  • Fraunhofer IPA
  • Leibniz-Institut ifl
  • wissen.de
  • ScienceBlogs
  • experimenta
  • Wissenschaftspodcasts

Info

  • AGB
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Vertrag widerrufen

Kontakt zur Redaktion

BILD DER WISSENSCHAFTErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

Tel: +49 (0)711 7594-392
E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppedamals.denatur.de
© 2026 Bild der Wissenschaft
Startseite/Astronomie & Physik/Artikel
Neues Teleskop auf 5600 Meter hohem chilenischem Berg öffnet Fenster zum Universum
Astronomie & Physik

Neues Teleskop auf 5600 Meter hohem chilenischem Berg öffnet Fenster zum Universum

Gut drei Jahrzehnte nach der ursprünglichen Idee von Forschenden der Universität zu Köln und der Cornell University erhebt sich das Fred Young Submillimeter Telescope (FYST) über der Atacama-Wüste, nahe dem Gipfel des Cerro Chajnantor im chilenischen Parque Astronómico Atacama. In einer Höhe von 5.640 Metern über dem Meeresspiegel – höher als das Basislager des Mount Everest – liegt das FYST oberhalb der meisten atmosphärischen Schichten, die Submillimeterwellen daran hindern, den Erdboden zu erreichen. Die extrem trockene Luft der Atacama-Wüste sorgt dabei für ideale Bedingungen, da hier die Signale kaum von Störquellen wie Wasserdampf beeinträchtigt werden.
Autor
Redaktion
10. Juni 2026
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Astronomie & Physik

Im Submillimeterwellenlängenbereich zu arbeiten, soll Filmaufnahmen des Sternenhimmels in einem bislang unerforschten Bereich des elektromagnetischen Spektrums ermöglichen. So soll das Teleskop dazu beitragen, einige der wichtigsten Fragen der Astronomie zu beantworten, zum Beispiel wie das Universum funktioniert, woraus dunkle Energie und dunkle Materie bestehen, wie sich Galaxien bilden und entwickeln und was in den mysteriösen ersten Momenten nach dem Urknall geschah.

Mehr aus Astronomie & Physik

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Astronomie & Physik.

Alle Astronomie & Physik-Artikel
Verlust der Nacht: Geplante 1,7 Millionen Satelliten hätten drastische Folgen
Astronomie & Physik

Verlust der Nacht: Geplante 1,7 Millionen Satelliten hätten drastische Folgen

2. Juli 2026

Astronomen schlagen Alarm: Mehr als 1,7 Millionen Satelliten könnten bald in der Erdumlaufbahn kreisen – und den Nachthimmel unübersehbar verändern.

Uralt-Begleiter der Andromedagalaxie entdeckt
Astronomie & Physik

Uralt-Begleiter der Andromedagalaxie entdeckt

1. Juli 2026

Dunkler Zwerg: Astronomen haben eine kleine, extrem sternarme und uralte Begleitgalaxie unseres galaktischen Nachbarn Andromeda entdeckt.

Super-Sonnensturm: Die meisten Teilchen kommen von der Erde
Astronomie & Physik

Super-Sonnensturm: Die meisten Teilchen kommen von der Erde

30. Juni 2026

Überraschende Entdeckung: Bei einem Sonnensturm stammen die ins Magnetfeld eindringenden Teilchen größtenteils nicht von der Sonne, sondern von der Erde.

NASA startet Rettungsmission für Swift-Weltraumteleskop
Astronomie & Physik

NASA startet Rettungsmission für Swift-Weltraumteleskop

29. Juni 2026

Orbitale Premiere: Morgen startet die NASA eine riskante Mission, um das Swift-Gammateleskop vor dem Eintritt in die Erdatmosphäre zu bewahren.

← Zurück zu Astronomie & PhysikZur Startseite