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bdw+ Phänomenal

Das bin doch nicht ich!

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© Artimasa – Freepik.com
Die eigene Stimme klingt fremd, wenn wir sie als Tonaufnahme hören. Woran das liegt, erklärt Dr. med. Jürgen Brater.

Frage: Was können wir, auch wenn es leise ist, mit zugehaltenen Ohren problemlos hören? Und zwar sogar lauter als mit offenen? Antwort: Unsere eigene Stimme. Und zwar deshalb, weil wir dazu weder einen Gehörgang noch ein Trommelfell benötigen. Denn unsere eigene Stimme nehmen wir nur zum kleinen Teil über Ohrmuscheln und Trommelfelle, dagegen hauptsächlich mithilfe der sogenannten Knochenleitung wahr. Dabei breiten sich die Schallwellen nicht über die umgebende Luft aus, vielmehr sind es unsere Schädelknochen, die als…

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Bohr|mu|schel  〈f. 21; Zool.; Sammelbez. für〉 verschiedene Muscheln, die sich in Holz, Torf, Gestein usw. einbohren können; Sy Bohrwurm … mehr

Seh|ne  〈f. 19〉 1 〈Anat.〉 weiße, derbe, bindegewebige Endfaser des Muskels, Verbindung zwischen Muskel u. Knochen 2 〈Geom.〉 Gerade, die zwei Punkte einer krummen Linie verbindet … mehr

Ge|gen|warts|li|te|ra|tur  〈f. 20; unz.〉 Literatur der Gegenwart, zeitgenössische Literatur

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