von FRANK FRICK
Die Corona-Lockdowns bedeuteten für viele Menschen verringerte Aktivität – in der Freizeit und beruflich. Nicht so für Atmosphärenforscher, ganz im Gegenteil: Der Rückgang des Verkehrs und der industriellen Produktion boten ihnen eine einzigartige Gelegenheit. Sie konnten messen, wie sich die weltweit verringerte Freisetzung von Schadstoffen auf die Luftreinheit auswirkt. Das war eine Nagelprobe für die Modellvorstellungen und die Computersimulationen, anhand derer Atmosphärenchemiker und -physiker Voraussagen treffen und der Politik Vorschläge für Gegenmaßnahmen unterbreiten.





