DAMALS 01/2011 China im 18. Jahrhundert - wissenschaft.de
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DAMALS 01/2011

China im 18. Jahrhundert

Über 60 Jahre lang – von 1735 bis 1796 – regierte Kaiser Qianlong (rechts auf einer zeitgenössischen Hinterglasmalerei) das „Reich der Mitte“. Seine lange Herrschaft war geprägt von politischer Stabilität und kultureller Blüte. Doch gegen Ende seiner Regierungszeit breiteten sich zunehmend Korruption und Unruhen aus. Dabei stellt sich die Frage, weshalb China wirtschaftlich bald eine lange Phase der Stagnation erlebte, während etwa das viel kleinere England wirtschaftlich und politisch zum weltumspannenden „Empire“ aufstieg. Außerdem befasst sich das Titelthema mit der Rolle der Jesuiten am Kaiserhof und porträtiert außergewöhnliche Frauen in einer von Männern dominierten Welt.

Bildnachweis: The Art Archive/Superstock

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Ket|ten|bruch  〈m. 1u; Math.〉 Bruch, dessen Zähler eine ganze Zahl u. dessen Nenner die Summe aus einer ganzen Zahl u. einem Bruch derselben Bildungsweise ist

♦ Elek|tro|phor  〈m. 1〉 Gerät zum Trennen elektrischer Ladungen durch Influenz [<Elektro… ... mehr

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