Zu den Nachrichten in der Rubrik „Magazin“ in der bild der wissenschaft-Ausgabe 03/2024, finden Sie hier die Quellen und weiterführende Informationen.
Lange hielt man den Planeten Neptun für bläulicher als seinen Nachbarplaneten Uranus. Doch neue Analysen alter Aufnahmen widerlegen dies. (Monthly Notices of the Royal Astronomical Society; doi: 10.1093/mnras/stad3761)
Der rund drei Meter große und bis zu 300 Kilogramm schwere Affe Gigantopithecus blacki gilt als der größte Primat der Erdgeschichte. Warum er ausstarb, haben Paläontologen untersucht. Nature; doi: 10.1038/s41586-023-06900-0)
Die afrikanischen Matabele-Ameisen produzieren ein antibiotisch wirkendes Sekret, das sie gezielt einsetzen, um verwundete Artgenossen zu pflegen. (Nature Communications; doi: 10.1038/s41467-023-43885-w)
Einer Analyse zufolge agieren etwa drei Viertel der industriellen Fischereifangschiffe und ein Viertel der Frachter auf den Weltmeeren ohne Angabe ihrer Route oder Tracking ihrer Fahrwege. Das erschwert die Überwachung. (Global Fishing Watch; doi: 10.1038/s41586-023-06825-8)
Forschenden ist es erstmals gelungen, einen Halbleiter-Chip aus Graphen herzustellen – die Basis für eine kohlenstoffbasierte, schnellere Elektronik. (Nature; doi: 10.1038/s41586-023-06811-0)
Die vergleichende Untersuchung von Proteinen in der Rückenmarksflüssigkeit hat fünf Subtypen von Alzheimer identifiziert – und eine mögliche Methode der Früherkennung aufgezeigt. (Nature Aging; doi: 10.1038/s43587-023-00550-7)
Unser Gehirn lernt wahrscheinlich erst allmählich und in Etappen, mit Unerwartetem umzugehen, wie Neurowissenschaftler herausgefunden haben. Denn die beteiligten Gehirnareale entwickeln sich beim Heranwachsen nicht gleichzeitig, sondern nacheinander. (Science Advances; doi: 10.1126/sciadv.adi7624)





