Zu den Nachrichten in der Rubrik „Magazin“ in der bild der wissenschaft-Ausgabe 07/2021, finden Sie hier die Quellen und weiterführende Informationen.
In einem Teilchenbeschleuniger des Fermilab in den USA haben Physiker bei Myonen ein Magnetverhalten gemessen, das nicht zum Standardmodell passt. (Physical Review Letters; doi: 10.1103/PhysRevLett.126.141801)
Forscher haben erstmals DNA auch in Luftproben nachgewiesen und bestimmt – das könnte beispielsweise in der Kriminalistik hilfreich werden. (PeerJ, doi: 10.7717/peerj.11030)
Wie das erste Ur-Bakterium vor rund 3,5 Milliarden Jahren lebte und welche Genen seinen Stoffwechsel prägten, hat ein Team durch vergleichende Analysen ermittelt. Communications Biology; doi: 10.1038/s42003-021-01918-4)
Drei Viertel aller weltweit gehandelten Bitcoins werden von Rechnern in China erzeugt. 2024 könnten die Bitcoin-Miner in China jährlich rund 130 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen – so viel wie ein kleineres Land. (Nature Communications, doi: 10.1038/s41467-021-22256-3)
Wissenschaftler haben herausgefunden auf welche Weise chronischer Stress das Haar ausdünnt und was dagegen helfen könnte. (Nature, doi: 10.1038/s41586-021-03417-2)
Die Reflexionen von Satelliten erzeugen genügend Streulicht, um selbst an dunklen Orten die Nacht leicht aufzuhellen. (Monthly Notices of the Royal Astronomical Society; doi: 10.1093/mnrasl/slab030)
Astronomen haben zwei ferne Galaxien entdeckt, in deren Zentren jeweils ein Doppelquasar leuchtet – ein Paar supermassereicher, hochaktiver Schwarzer Löcher. (Nature Astronomy; doi: 10.1038/s41550-021-01323-1)





