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Nachrichtenquellen

bild der wissenschaft 11-18

Zu den Nachrichten in der Rubrik „Magazin“ in der bild der wissenschaft-Ausgabe 11/2018, finden Sie hier die Quellen und weiterführende Informationen.

Michael McAlpines von der University of Minnesota arbeitet an einem bionischen, sehfähigen Auge – hergestellt mit einem Multimaterial-3D-Drucker.

Eine Million Bäume: Neuseeland möchte spätestens im Jahr 2050 sämtliche Emissionen, die das Land verursacht, direkt wieder abbauen. Insgesamt hat die neuseeländische Regierung bisher 485 Millionen Dollar für die nächsten drei Jahre für das „Billion Tree Programm“ bewilligt.

Anders als Computer oder autonom fahrende Autos erkennen Menschen Gesten und deuten Blicke blitzschnell – nahezu automatisch. Ein Softwaresystem soll nun Augenbewegungen einer Person verarbeiten können, um zu berechnen, ob diese verletzlich, gesellig, verträglich, gewissenhaft oder neugierig ist – so Saarbrücker, Stuttgarter und australische Forscher in der Fachzeitschrift „Frontiers in Human Neuroscience

Nach 13 Jahren Forschungsarbeit ist es einem Team aus 73 Forschungsinstituten in 20 Ländern gelungen, das komplette Erbgut des Brotweizens zu entschlüsseln. Ihre Forschungsergebnisse publizierten sie in Science.

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Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) im Arbeitskreis von Professor Guldi wollen mithilfe der so genannten Singulett-Spaltung die Zahl der Elektronen, die von einfallenden Lichtteilchen (Photon) angeregt werden, verdoppeln und damit am Ende einen 43 prozentigen Gesamtwirkungsgrad von Solarzellen erreichen. Das berichten sie im Journal „Angewandte Chemie“.

Kanadische Forscher um Roel Vertegaal, Leiter des Human Medialabs der kanadischen Queens University, haben ein aufrollbares Tablet geschaffen.

Mit 1200 Wattstunden speichert der Akku, den Forscher an der University of Michigan entwickelt haben, bei gleichem Batterievolumen doppelt so viel Strom wie herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien.

Forscher vom Karlsruher Institut für Technologie haben einen Ein-Atom-Transistor entwickelt. Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse haben sie in der Zeitschrift Advanced Materials publiziert.

Opioid-Schmerzmittel sind so wirksam wie gefährlich – nicht nur wegen einer potenziellen Abhängigkeit, sondern auch aufgrund von Nebenwirkungen wie Atemlähmung oder Herz-Kreislauf-Problemen. Womöglich ist Forschern der kalifornischen Firma Astraea Therapeutics und der Wake Forste School of Medicine mit dem Molekül AT-121 ein Durchbruch gelungen.

Die ultimative Diätpille – ein ewiges ungehaltenes Versprechen der Forschung. Nun haben Wissenschaftler der TU Dresden einen neuen Ansatz untersucht – mit Erfolg: Patienten, die mit von ihnen entwickelten Semaglutid behandelt wurden, verloren bis zu 17 Prozent ihres ursprünglichen Gewichts. Auch Blutzucker, Blutdruck und Blutfette sanken deutlich.

Beim Wort „Ghostbuster“ denkt jeder an die Geisterjäger-Filme aus den 1980er-Jahren – außer drei Nachwuchswissenschaftler der Universität des Saarlandes. Sie haben ein gleichnamiges System entwickelt, das Geisterfahrer stoppen und Unfälle verhindern soll.

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