Zu den Nachrichten in der Rubrik „Magazin“ in der bild der wissenschaft-Ausgabe 11/2019, finden Sie hier die Quellen und weiterführende Informationen.
Forscher haben in Äthiopien den ersten Schädel eines Australopithecus anamensis entdeckt. Damit bekommt dieser Vormensch erstmals ein Gesicht. (Nature, doi: 10.1038/s41586-019-1513-8)
Im Zentrum der Milchstraße haben Astronomen zwei riesige Blasen aus Radiostrahlung und schnellen Teilchen entdeckt. (Nature, doi: 10.1038/s41586-019-1532-5)
6,3 Kilometer – die ist der weiteste Abstand, den in Deutschland zwei Gebäude voneinander haben – größere freie Räume gibt es bei uns nicht. (Landscape and Urban Planning, doi: 10.1016/j.landurbplan.2019.103631)
Forscher haben erneut nach “Nessie” gefahndet – dem legendären Seeungeheuer aus dem schottischen Loch Ness. Ihre DNA-Analysen deckten eine mögliche Erklärung auf. (Loch Ness Project)
Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, menschliche Spenderorgane bei Minustemperaturen zu konservieren. Durch das sogenannte Supercooling überlebten die Lebern dreimal länger als mit gängigen Verfahren. (Nature Biotechnology, doi: 10.1038/s41587-019-0223-y)
Viele Hirnareale werden während der Pubertät teilweise drastisch umstrukturiert. Die Natur dieser Veränderungen hängt dabei auch vom Geschlecht ab, wie Forscher festgestellt haben. (Translational Psychiatry, doi: 10.1038/s41398-019-0433-6)
Physikern ist ein wichtiger Schritt zu einer Atomkernuhr gelungen – einer Uhr, bei der Schwingungen im Atomkern den Takt angeben. (Nature, doi: 10.1038/s41586-019-1533-4; doi: 10.1038/s41586-019-1542-3)





