Die Eroberung Britanniens Inseln am Ende der Welt - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Die Eroberung Britanniens

Inseln am Ende der Welt

Julius Caesar wollte nach seinen erfolgreichen Feldzügen in Gallien auch Britannien erobern. Die dort lebenden Kelten verfügten über begehrte Rohstoffe. Doch die Römer taten sich zunächst schwer, auf den Britischen Inseln Fuß zu fassen.

Im vierten Jahr seiner Feldzüge in Gallien, unmittelbar nach einem ersten Vorstoß seiner Truppen in rechtsrheinisches Gebiet, beschloss Julius Caesar, nun auch eine Erkundungsfahrt nach Britannien zu unternehmen. Dies begründete er in seinem Rechenschaftsbericht im „Gallischen Krieg“ gegenüber dem Senat damit, „dass in fast allen gallischen Feldzügen unsere Feinde von dort
Unterstützung bekommen hatten“. So begannen im Spätsommer des Jahres 55 v. Chr. die ersten Maßnahmen zur Ausdehnung des römischen Machtbereichs auf Britannien, die 100 Jahre später in die Eroberung eines Großteils der Insel mündeten…

Autor: Prof. Dr. Bernhard Maier

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 10/2018.
Anzeige

DAMALS | Aktuelles Heft

Bildband DAMALS Galerie

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Wissenschaftslexikon

Ge|hirn|er|schüt|te|rung  〈f. 20; Med.〉 durch stärkere Gewalteinwirkungen auf den Schädel entstandene Störung der Gehirntätigkeit, die meist mit Bewusstlosigkeit, Erinnerungsschwund für die Zeit des Unfalls u. vorher sowie mit Erbrechen verbunden ist: Commotio cerebri

Kro|nen|ether  〈m. 3; unz.; Chem.〉 zyklisch gebauter Polyether, der durch die Anordnung der Atome im Molekül an eine Krone erinnert

na|tur|rein  〈Adj.〉 unverfälscht, unverändert, ohne Zusatzstoffe (von Lebensmitteln) ● ~es Brot, Obst; ~e Säfte; ~er Wein ungezuckerter u. unvermischter Wein ... mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige