Die Eroberung Britanniens Inseln am Ende der Welt - wissenschaft.de
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Die Eroberung Britanniens

Inseln am Ende der Welt

Julius Caesar wollte nach seinen erfolgreichen Feldzügen in Gallien auch Britannien erobern. Die dort lebenden Kelten verfügten über begehrte Rohstoffe. Doch die Römer taten sich zunächst schwer, auf den Britischen Inseln Fuß zu fassen.

Im vierten Jahr seiner Feldzüge in Gallien, unmittelbar nach einem ersten Vorstoß seiner Truppen in rechtsrheinisches Gebiet, beschloss Julius Caesar, nun auch eine Erkundungsfahrt nach Britannien zu unternehmen. Dies begründete er in seinem Rechenschaftsbericht im „Gallischen Krieg“ gegenüber dem Senat damit, „dass in fast allen gallischen Feldzügen unsere Feinde von dort
Unterstützung bekommen hatten“. So begannen im Spätsommer des Jahres 55 v. Chr. die ersten Maßnahmen zur Ausdehnung des römischen Machtbereichs auf Britannien, die 100 Jahre später in die Eroberung eines Großteils der Insel mündeten…

Autor: Prof. Dr. Bernhard Maier

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 10/2018.
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