Japanischer Nationalmythos Die Rache der 47 Ronin - wissenschaft.de
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Japanischer Nationalmythos

Die Rache der 47 Ronin

Ein blutiges Drama aus dem Japan der Tokugawa-Zeit um 1700: Ein hoher Palastbeamter demütigt einen Fürsten und zwingt ihn zum Selbstmord, danach sinnen die Samuraikrieger des Verstorbenen auf Vergeltung.

Um seine Ehre zu retten, rammte sich der junge japanische Fürst Asano am 21. April 1701 seinen Dolch in den Unterleib. Diese Selbsttötung löste eine Kette von Ereignissen aus, die sich tief ins kulturelle Gedächtnis Japans brennen sollten. Es ist die Geschichte der Rache der 47 Ronin.

Im Jahr 1701 hatte der Shogun Tokugawa Tsunayoshi die Macht in Japan inne. Der Shogun, der als aus dem Kriegeradel der Samurai stammender Militärführer und Hauptverwalter des japanischen Kaisers (Tenno) offiziell in dessen Diensten stand, herrschte in dieser Zeit de facto über Japan. Seit rund 100 Jahren war das Shogunat fest in Händen der Dynastie der Tokugawa, denen es gelungen war, das Land zu einen…

Autor: Takuma Melber

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 02/2019.

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