Die Karriere Ein selten begabter Feldherr - wissenschaft.de
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Die Karriere

Ein selten begabter Feldherr

Erwin Rommel glaubte lange an Adolf Hitler, der dem ehrgeizigen Offizier eine außergewöhnliche Karriere ermöglichte. Vor allem in Nordafrika bewies Rommel seine herausragende militärische Begabung. Am Ende wurde er selbst zum Opfer des mörderischen Systems, dem er treu gedient hatte.

Ich sah Rommel hinten im Wagen sitzen, offenbar im Sterben, besinnungslos, in sich zusammengesunken, schluchzend – nicht röchelnd oder stöhnend, sondern schluchzend. Die Mütze war ihm heruntergefallen. Ich richtete ihn noch auf und setzte ihm die Mütze wieder auf.“ Erwin Rommel starb im Grunde allein. Nur die Vollstrecker von Hitlers Todesurteil waren bei ihm. Über den erzwungenen Suizid des Generalfeldmarschalls berichtete nur ein Statist des Geschehens: Heinrich Doose. Als Fahrer hatte er an jenem 14. Oktober 1944 die Generäle Wilhelm Burgdorf und Ernst Maisel nach Herrlingen auf der Schwäbischen Alb gebracht. Beide hatten eine kleine Ampulle mit Zyankali dabei. …

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 12/2017.

Zur Übersicht: Rommel. Debatte um den „Wüstenfuchs“

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