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Rätselhafte Wurzeln eines Volksstamms

Sueben oder Alamannen?

Ihren Namen haben die Schwaben von den germanischen Sueben. Die Frage, welcher Volksstamm sich in der Spätantike in Südwestdeutschland tatsächlich niederließ, ist dagegen gar nicht so einfach zu beantworten.

Die Vordern der Schwaben waren weiland über Meer gekommen mit großer Heereskraft und schlugen ihre Zelte auf an dem Berg Suevo, davon hießen sie Sweben oder Schwaben. Sie waren ein gutes und kluges Volk und nahmen sich oft vor, daß sie gute Recken wären, streitfertig und sieghaft. Brenno, ihr Herzog, schlug mit Julius Cäsar eine blutige Schlacht.“ So beschrieben die Brüder Grimm in ihren „Deutschen Sagen“ noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Ursprung der Schwaben. Aber nicht nur die Sueben, sondern auch die Alamannen, die seit dem 3. Jahrhundert die römischen Truppen in Südwestdeutschland beschäftigten, sind häufig stolz als Vorfahren der heutigen Schwaben ins Feld geführt worden.

Die Sueben, von denen sich sprachgeschichtlich der Begriff „Schwaben“ ableitet, finden erstmalig 58 v. Chr. in Caesars „Commentarii de Bello Gallico“ Erwähnung. Caesar, der ihnen schon zu Beginn des Gallischen Kriegs als Gegner gegenüberstand, berichtet, die Sueben seien „der bei weitem größte und kriegerischste Stamm der Germanen. Sie sollen hundert Gaue haben, von denen sie alljährlich je tausend Mann Bewaffneter zu Kriegszügen aus ihrem Land führen“. …

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 10/2016.

Sabrina Feickert

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