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Dinosaurier - Riesen der Urzeit

Foto: iStock/leonello

Am Beginn des Erdzeitalters Trias vor rund 250 Millionen Jahren entstanden die Dinosaurier. Fast 190 Millionen Jahre lang beherrschten die Giganten die Erde. Bis am Ende der Kreidezeit fast alle Arten ausstarben – vermutlich durch einen Meteoriteneinschlag im Golf von Mexiko. Paläontologen entdecken Jahr für Jahr neue Dino-Arten und können mehr und mehr ihr einstiges Aussehen rekonstruieren. Aktuelle Forschungsmeldungen dazu finden Sie in diesem Dossier.

Paläontologie

Dino-Embryo in vogelartiger Haltung

Paläontologen berichten über einen detailliert im Ei erhaltenen Dinosaurier-Embryo, dessen Körperhaltung neues Licht auf die Verbindung zwischen den modernen Vögeln und ihren Vorfahren wirft... mehr

Urzeitlicher Gigant

Fossil eines Riesen-Gliederfüßers

Durchs heutige England krabbelte einst einer der größten bekannten Vertreter der Gliederfüßer: Paläontologen haben Fossilien eines etwa 2,60 Meter langen und 50 Kilogramm schweren Arthropleura entdeckt... mehr

Paläontologie

Lange Vogel-Zunge schon zu Dino-Zeiten

Leckte er Süßes oder züngelte er nach Insekten? Ähnlich wie die heutigen Kolibris oder Spechte konnte ein neu entdeckter Vogel der Kreidezeit seine Zunge weit herausstrecken, berichten Paläontologen... mehr

Dinosaurier

Kreidezeitlichen Flitzern auf der Spur

Im heutigen Spanien waren vor über 100 Millionen Jahren Zweibeiner mit bis zu rund 45 Kilometer pro Stunde unterwegs, geht aus der Analyse von versteinerten Dino-Fußspuren hervor... mehr

Paläontologie

Peniswürmer erfanden Einsiedlerkrebs-Konzept

Sie ziehen in leere Behausungen anderer ein - diese Strategie von Meerestieren ist überraschend alt: Auf diese Weise schützten sich offenbar schon vor etwa 500 Millionen Jahren skurril geformte Würmer... mehr

Kreidezeit

Früher Vogel mit teurem Sexappeal

Das Pfauen-Konzept ist schon uralt, belegt ein Fossil: Paläontologen berichten über einen kreidezeitlichen Vogel, der in die Attraktivität seines Gefieders investierte... mehr

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Wissenschaftslexikon

Kai|man|fisch  〈m. 1; Zool.〉 räuberischer Fisch mit krokodilartiger Schnauze: Lepidosteus; Sy Knochenhecht ... mehr

Te|le|path  〈m. 16〉 für Telepathie empfänglicher Mensch

♦ Ma|kre|le  〈f. 19; Zool.〉 1 als Speisefisch geschätzter Meeresfisch mit zahlreichen blauweißen Querbinden am Rücken: Scomber scombrus 2 〈i. w. S.〉 Angehörige einer Familie aus der Ordnung der Barschfische: Scombridae ... mehr

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