Anzeige
Anzeige
1 Monat GRATIS testen, danach für nur 9,90€/Monat!

bdw+ Kolumne|Forschperspektive

Warum Mendel – und nicht Darwin?

forschpespektive_02.jpg
© Illustration: iStock.com/ilbusca, Bearbeitung: bdw

Dieses Jahr am 20. Juli wäre Gregor Mendel 200 Jahre alt geworden. Aber keine Angst, ich werde hier nicht nochmals referieren, wie er aus den Ergebnissen seiner „Erbsenzählereien“ im Brünner Klostergarten die Erbeinheiten definierte und seine Vererbungsregeln ableitete. Ich will vielmehr wissenschaftstheoretisch fragen, worin Mendels große Leistung bestand. Tatsache ist nämlich, dass Mendel zu seiner Zeit beileibe nicht der Einzige war, der Kreuzungsversuche mit irgendwelchen Organismen durchführte. Doch er war es, der vor allen anderen verstand, was die Zahlen der Merkmalsverteilungen, die die Kreuzungsversuche lieferten, grundsätzlich für die Vererbung bedeuten.

Wie nahe andere Mendel kamen – oder wie

Weiterlesen mit bdw+
Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff
auf alle Artikel des Magazins
bild der wissenschaft erhalten!
Angebot sichern
Sie sind bereits Abonnent von bdw+? Hier anmelden»
Sie sind bereits Abonnent des bdw-Printmagazins? Hier upgraden»
Anzeige

Wissensbücher 2022

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

ato|nal  〈Adj.; Mus.〉 nicht tonal, nicht auf einen Grundton bezogen; Ggs tonal … mehr

Ba|ri|um|sul|fat  〈n. 11; Chem.〉 farbloses ungiftiges Pulver, hauptsächlich bei der Erdölgewinnung zur Flotation von Gesteinsbrocken u. als weiße Malerfarbe (Permanentweiß) verwendet (natürl. Vorkommen in Baryt); Sy Barytweiß … mehr

Hy|po|ther|mie  〈f. 19; Pl. selten; Med.〉 Unterkühlung, unter den Normalwert gesunkene Körpertemperatur [<grch. hypo … mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]