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bdw+ Kolumne|Phänomenal

Die Mär von den giftigen Toten

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© Artimasa – Freepik.com
Warum es kein Leichengift gibt und weshalb man trotzdem beim Umgang mit toten Körpern auf Hygiene achten sollte, erklärt Dr. med. Jürgen Brater.

Nach jeder Naturkatastrophe, bei der viele Menschen ihr Leben verloren haben, wird in den Medien unweigerlich und oft sogar hysterisch die möglichst umgehende Beseitigung der Leichen gefordert. Dahinter steckt die Überzeugung, menschliche Kadaver seien höchst gefährlich, da von ihnen schlimme Seuchen ausgehen könnten. Das ist jedoch schlicht Unfug und hat zudem die fatale Folge, das Leid der Hinterbliebenen unnötig zu vergrößern, da ihnen die Möglichkeit genommen wird, sich von den hastig entsorgten Verstorbenen

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Te|lo|mer  〈n. 11; Biochem.〉 Abschnitt der DNA am Ende eines Chromosoms, der das Chromosom bei der Verdoppelung vor dem Ausfransen bewahrt [<grch. telos … mehr

Nek|ta|ri|um  〈n.; –s, –ri|en; Bot.〉 = Honigdrüse

faul  〈Adj.〉 1 verfault, moderig, verdorben (Eier, Fisch, Obst) 2 〈fig.〉 moralisch, sittlich verdorben … mehr

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