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bdw+ Technik|Digitales

Winzigstes sichtbar gemacht

hell, klein, sichtbar
Scharfer Blick in eine Krebszelle: Die per STED-Technik erstellte Mikroskop-Aufnahme mit einer 1300-fachen Vergrößerung zeigt ein Neuroblastom. © Science Photo Library/Howard Vindin, The University Of Sydney
Neuartige Mikroskope erreichen fast atomare Auflösung. Das hilft etwa bei der Entwicklung von besseren Medikamenten.

von REINHARD BREUER

Wer Kleines und Kleinstes erkennen will, braucht Hilfe – ob Lesebrille, Fernglas oder Lupe. In der Wissenschaft sind seit mehr als 400 Jahren Lichtmikroskope in Gebrauch, und ihre Leistungsfähigkeit hat sich in dieser Zeit drastisch verbessert – von der maximal 50-fachen Vergrößerung des ersten Mikroskops Anfang des 17. Jahrhunderts bis zur 1000-fachen Vergrößerung moderner Instrumente. Aktuell nutzen Forscher Supermikroskope, die Proteine, lebende Nervenzellen und sogar Strukturen, die kaum größer sind als Atome, sichtbar machen können. Das erschließt

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Ban|jo  〈a. engl. [bændo] n. 15; Mus.〉 fünf– bis neunsaitiges Zupfinstrument der nordamerikan. Schwarzen mit kreisrundem Klangkörper u. langem Hals [→ Bandura … mehr

♦ sa|kral  〈Adj.〉 heilig, heilige Handlungen od. den Gottesdienst betreffend; Ggs profan ( … mehr

de|duk|tiv  〈Adj.; Philos.〉 das Besondere aus dem Allgemeinen erschließend, folgernd; Ggs induktiv ( … mehr

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