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Die Spur des Rebellen

Liegen seit Jahrhunderten in der Engeraner Stiftskirche die Gebeine des aufrührerischen Sachsenherzogs Widukind? Mit Anthropologie, DNA-Analytik und kriminalistischem Gespür schmieden Forscher eine Indizienkette.

„Kinder, kommt zum Timpkenfest! Strömt herbei, ihr Leckerschnuten. Wenn ihr Weking nicht vergesst, kriegt ihr alle Timpkenstuten. Bimbam baumbum, bimbam baumbum, abermals ein Jahr herum…“ Sie denken gar nicht daran, „Weking“ zu vergessen. Jedes Jahr am 6. Januar hallt der Vorplatz der Stiftskirche in der westfälischen Kleinstadt Enger von Versen wider: An diesem Tag schmettern die Engeraner Kinder das Timpkenlied. Sie haben schulfrei und bekommen nach dem Gottesdienst an den Kirchentüren Timpkenstuten – leckeres Weißbrotgebäck. Seit Menschengedenken pflegt man in Enger die Erinnerung an „König Weking“. Schon als 1578 der Gelehrte Reinerus Reineccius den Ort besuchte, beschrieb er das Fest als „alte Gewohnheit“ der Engeraner. Hier im Kreis Herford, zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge, hängt man am Althergebrachten. „Weking“ – niemand anderer als der Sachsenherzog Widukind, der vor mehr als 1200 Jahren dem Frankenherrscher Karl die Stirn bot – soll in Enger begraben sein. Das sagt jedenfalls die örtliche Legende. In der Stiftskirche steht ein Grabmal mit einer Deckplatte etwa aus dem Jahr 1100, die Widukind darstellen soll. Doch als 1973 die Knochen untersucht wurden, die im Sarkophag lagen, entpuppten sie sich als die Reste einer zirka 18-jährigen Frau. In der 20000-Seelen-Gemeinde Enger ist die Erinnerung an Widukind höchst lebendig, weiß Regine Krull. „Hier gibt’s einen Widukind-Grill, ein Widukind-Autohaus, ein Widukind-Gymnasium. Enger ist spätestens seit dem 13. Jahrhundert in diese Tradition eingebunden“, erklärt die Historikerin und Museumsleiterin. Auch das Timpkenfest sei Teil des Widukind-Kultes: „Der Ursprung des Fests ist eine mittelalterliche Memorienstiftung. Man feierte das Andenken des Toten und verteilte an diesem Tag Spenden an die Armen.“ Harte historische Fakten über Widukind sind Mangelware. Im Jahr 777 wird er zum ersten Mal erwähnt, in den Annalen des Frankenreiches – in einer aus Sicht der fränkischen Schreiber unrühmlichen Rolle: als Aufrührer und politischer Unruhestifter. 772 hatte König Karl, den man später den Großen nannte, einen Zermürbungskrieg mit Massakern und Deportationen gegen die sächsischen Stämme begonnen. Sein Ziel war, ihr Gebiet – das heutige Norddeutschland zwischen Münsterland und Elbe – dem Frankenreich einzugliedern und die heidnischen Nachbarn zu christianisieren. Nach fünf Jahren schien der sächsische Widerstand erlahmt und die Adelsschicht bereit, sich mit den fränkischen Eroberern zu arrangieren. Karl berief 777 in Paderborn die erste Reichsversammlung auf sächsischem Boden ein. Der gesamte Sachsenadel folgte willig dem Ruf – bis auf einen: „ Unus ex primoribus westfalaorum“, heißt es im Kanzleilatein der fränkischen Annalen, „einer der Vornehmsten (aus dem Sachsenstamm) der Westfalen“, erschien nicht – ein gewisser Widochindus. Ein Jahr darauf, 778, machte der Mann massiven Ärger. Ein Volksaufstand loderte auf, an dessen Spitze Widukind stand. Neben ihm stritt sein ständiger Kampfgefährte Abbi, sein „ gener“ – das kann „Schwager“ oder „Schwiegersohn“ bedeuten. Neun Jahre tobte ein grausamer Guerillakrieg, währenddessen Widukind mehrmals zu Verwandten ins heutige Dänemark fliehen musste. Im Sommer 785 hatten Karls Heere klar die Oberhand. Widukind und Abbi traten wieder einmal die Flucht nach Norden an, auf den Fersen die Truppen des Frankenkönigs. Der zeigte sich als kluger Realpolitiker und bot den angeschlagenen Rädelsführern Frieden an. Gegen die Zusicherung von Straffreiheit, wofür Karl den Sachsen sogar Geiseln stellte, unterwarfen sich Widukind und Abbi samt ihrer Gefolgschaft. Noch im selben Jahr wurden sie in der fränkischen Königspfalz Attigny, nahe Reims, getauft – mit Karl höchstpersönlich als Taufpaten. Damit endet schlagartig die Spur des historischen Widukind. Alles Weitere – etwa, dass er im Jahr 807 im Kampf umgekommen sei – ist Legende. Indes: „Für mich sind die später entstandenen Geschichten und Bilder nicht weniger fesselnd als die historische Person“, gesteht Regine Krull. Denn ihr spezielles Interesse gilt der „Rezeptionsgeschichte“ Widukinds: Wie Folgegenerationen ihn sahen – und ihn für ihre Zwecke einspannten. Vor allem dieser Aspekt soll im Mittelpunkt eines für 2004 geplanten neuen Museums in Enger stehen. In der um 974 verfassten älteren Lebensbeschreibung von Mathilde, Ehefrau des deutschen Königs Heinrich I., bezeichnet der Chronist sie als Nachfahrin Widukinds. Er nennt dabei Widukind einen gottesfürchtigen Mann, der nach seiner Taufe mehrere Kirchen („ cellulae“) errichtet habe, auch die „cellula Aggerinensis“ – die Kirche in Enger. Zwei Behauptungen wurden damit Schwarz auf Pergament-Beige in die Welt gesetzt: Erstens: Widukind sei als Kirchengründer in Enger in Erscheinung getreten – die erste bezeugte Verbindung zwischen Person und Ort. Vom Zeitpunkt her ist so etwas nicht ausgeschlossen: Um das Jahr 800 ist eine Reihe von „Eigenkirchen“ im frisch christianisierten Norddeutschland belegt – Kirchen, die sächsische Adlige auf ihrem eigenen Grund und Boden anlegen ließen. Zweitens: Der heidnische Rebell wandelt sich in der Wahrnehmung seiner Zeitgenossen zum vorbildlichen Christen und begehrten Ahnherrn. Bereits auf der um 1100 gemeißelten Grabplatte in der Engeraner Stiftskirche ist Widukind im Ornat eines Priesterkönigs dargestellt: mit Lilienszepter und segnend erhobener Rechter. Spätestens um 1250 schmückte sich das sächsische Adelsgeschlecht der Liudolfinger mit Widukind als christlich-königlichem Urahn. Es folgten die Oldenburger Grafen, die sächsischen Wettiner, die Savoyer, die Bourbonen und viele andere mehr. Es wurde geklittert und gefälscht, bis sich die Gänsekiele bogen. Regine Krull: „Im Zeitalter der einsetzenden Territorialstaatenbildung wurde es immer wichtiger, einen blutsverwandten, königlichen, frommen Vorfahren auszuweisen. Über ihn legitimierte man den eigenen Herrschaftsanspruch.“ In den bildlichen Darstellungen wird Widukind immer Ehrfurcht gebietender ausgestattet, mit hermelinbesetzten Königsmänteln und juwelenbestickten Pelzhauben, mal mit Rauschebart und mal ohne. Auch zur Gründung des deutschen Kaiserreichs 1871 wird er bemüht, diesmal als deutscher Vorzeige-Held mit Flügelhelm in trotziger Siegerpose. 1939 weihten die Nationalsozialisten in Enger eine Widukind-Gedächtnisstätte. Doch in welchem Grab lag der echte, historische Widukind, während die Welt ihn für ihre Zwecke benutzte? Tatsächlich irgendwo unter der Stiftskirche in Enger, wo die Kinder seit Jahrhunderten das Timpkenlied singen? 1971 kam eine erstklassige Chance. Eine Restaurierung der Kirche war fällig, außerdem wollte die Gemeinde eine Fußbodenheizung installieren. Zwei Jahre lang grub sich ein Team unter Leitung des Münsteraner Archäologen Dr. Uwe Lobbedey in den Grund und rekonstruierte die Bauphasen der Stiftskirche. Den Beginn der ältesten Bauphase datierte Lobbedey auf etwa das Jahr 800. Die kleine fränkische Saalkirche, die sich damals auf einer Hügelkuppe aus der Engeraner Talmulde erhob, maß im Innenraum nur 14,6 mal 6,5 Meter. Im Chor entdeckte der Archäologe drei symmetrisch angeordnete Gräber, in denen sich je ein Skelett befand. Das mittlere Grab – in der systematischen Zählung der Engeraner Grabfunde die Nummer 463 – lag in herausgehobener Position genau vor dem damaligen Altar. Links wurde es flankiert von Grab Nummer 447, rechts von Grab Nummer 462. Verfärbungen im Boden ließen erkennen, dass die Toten vermutlich in ausgehöhlten Baumstämmen beigesetzt worden waren. Die Gräber waren nach Osten ausgerichtet. Beigaben existierten nicht – ein Zeichen für christliche Begräbnisse. Ausgesprochen unüblich war damals die Bestattung im geweihten Raum einer Kirche, unmittelbar vor dem Altar, urteilte Lobbedey: Nummer 463 müsse eine bedeutende Persönlichkeit gewesen sein, vielleicht der adlige Stifter der Kirche. Das klang ermutigend für alle, die schon immer gewusst hatten: Klar – Widukind liegt in unserer Stiftskirche. In schlichten Metallkästen bestattete die Gemeinde erneut die Gebeine im jetzt renovierten Kirchenboden vor dem heutigen Hauptaltar. Doch im Frühjahr 2001 kam erneut Bewegung in die alten Knochen: Sie wurden für eine anthropologisch-genetische Untersuchung an der Universität Göttingen freigegeben. Dr. Susanne Hummel und Diane Schmidt von der Abteilung für Historische Anthropologie und Humanökologie nahmen die drei Skelette gründlich unter die Lupe. Seit März 2002 schließen sich weitere Untersuchungen an. Die Spezialität der beiden Forscherinnen ist die Molekulargenetik – Stichwort: DNA-Analyse. Doch bevor sie 2001 die Extraktion von Erbsubstanz versuchten, begutachteten sie in klassischer Anthropologenmanier die Beschaffenheit der Skelettteile. Nummer 447: ein 14- bis 16-jähriger, etwa 1,66 Meter großer junger Mann. Nummer 462: ein extrem robust gebauter, etwa 60-jähriger Mann von zirka 1,82 Meter Körperhöhe und einem massiven „Quadratschädel“. Nummer 463, der im mittleren Grab Bestattete: ein ebenfalls etwa 60-jähriger Mann, ebenfalls 1,82 Meter groß – aber mit schlankem Schädel, langem Kinn und hoher Stirn. 462 und 463 müssen vor Kraft gestrotzt haben. Fast alle Skelettelemente tragen ausgeprägte Ansatzstellen für Muskeln, wie man sie in der Gegenwart bei Schwerathleten findet. Diese Muskelmarken bilden sich zurück, sobald die Beanspruchung nachlässt. Beide waren also bis ins Sterbealter körperlich sehr aktiv. Dazu passt: Die Oberschenkelknochen sind säbelartig gebogen – vielleicht ein Hinweis, dass beide 60-Jährigen ein Leben lang im Sattel gesessen haben. Zweitens tragen etliche Wirbel knöcherne Überbrückungen, mit denen der Körper auf eine chronische Überbeanspruchung der Wirbelsäule reagiert: exzessives Reiten führt dazu. Bei 462 ist der rechte Oberarmknochen auffällig dicker als der linke. Bei 463 fehlt leider der linke Arm, aber das rechte Schlüsselbein ist wie bei 462 dicker als das erhaltene Stück des linken, was dasselbe Gesamtbild plausibel macht: Rechtshändige Krieger, die möglicherweise lebenslang Schwert und Speer führten. 462 muss häufig auch zu einem Faden oder dünnen Strick gegriffen haben: Bestrebt, nach dem Zahnseide-Prinzip sein Gebiss zu reinigen, hat er sich tiefe Einkerbungen an den Zahnhälsen zugefügt und dadurch seine beginnende Parodontose noch verschlimmert. 463 hat keine destruktive Zahnpflege dieser Art betrieben und die dicke Lage Zahnstein auf seinen Beißwerkzeugen geduldet – was er mit fortgeschrittener Parodontose bezahlte. Möglicherweise litt er auch unter einer chronisch entzündeten linken Nasennebenhöhle: Dort fanden die Göttinger Forscherinnen entsprechende Indizien – kleine knopfförmige Knochenhöcker. Im nächsten Abschnitt der Untersuchung ging es um die Klärung der Verwandtschaftsbeziehungen. Jetzt kam die Molekulargenetik zum Zuge (siehe Kasten „Genetisches Puzzlespiel“). Bei allen drei Individuen suchten die Anthropologinnen nach Erbsubstanz (DNA). Die Suche war von Erfolg gekrönt und erlaubte mehrere Wahrscheinlichkeitsaussagen: Zwischen den Dreien besteht mit hoher Sicherheit keine Vater-Sohn-Beziehung, auch kein anderer Verwandtschaftsgrad in direkter männlicher Linie. Trotzdem weisen die genetischen Fingerabdrücke Ähnlichkeiten auf. 463, der Mann in der Mitte, ist sehr wahrscheinlich in mütterlicher Linie mit dem jungen Mann aus Grab 447 verwandt: wohl Onkel und Neffe. 462, der Mann mit dem kantigen Kinn, dürfte etwas entfernter in mütterlicher Linie mit 463 verwandt sein, schließt Susanne Hummel aus den Analysedaten: beispielsweise ein Vetter. Zwei alte Krieger, die – zusammen mit einem jungen Verwandten des einen – gemeinsam an der vornehmsten Stelle des Gemeinwesens bestattet wurden: Wem käme da nicht der Gedanke an Widukind und dessen „ gener“ Abbi, die auch zu Lebzeiten stets beisammen waren. Was allerdings die regionale Herkunft betrifft, erzeugte die Göttinger Untersuchung ein neues Rätsel. Die so genannten Y-Haplotypen – charakteristische Abschnitte des Y-Chromosoms – geben auch Hinweise auf die regionale Herkunft eines Menschen. 462 hat Y-Haplotypen, die auch im heutigen Westfalen vorkommen. Doch 463 und sein mutmaßlicher Neffe 447 passen nicht ins Bild. Die Y-Haplotypen von diesen beiden weisen sehr seltene Allele (Spielarten eines DNA-Abschnitts) auf. Susanne Hummel hat sie mit der Datenbank am Berliner Charité-Klinikum abgeglichen, der einzigen öffentlich zugänglichen Datenbank für Y-Haplotypen heute lebender Menschen. Das Ergebnis: Ausschließlich in Leipzig findet sich eine mehr als zufällige Häufung der Allele, wie sie 463 und 447 tragen. Regine Krull schüttelt den Kopf: „Ich habe keine Erklärung.“ Als Historikerin weiß sie, dass im heutigen Bundesland Sachsen um das Jahr 800 slawische Stämme wohnten. Die Verwendung des Namens „Sachsen“ ist dort späteren Datums. Der mutmaßliche Widukind – ein Spross slawischer Wenden? War ein sorbischer Sklave im Haus von Widukinds Vorfahren genealogisch aktiv geworden? Regine Krull sieht eine weitere Möglichkeit: „In den fränkischen Annalen heißt es, dass Widukind mehrmals zu Verwandten nach Dänemark flüchtete. Aus Dänemark gibt es jedoch in der Charité überhaupt keine Y-Haplotypen-Daten. Vielleicht liegen die regionalen Wurzeln Widukinds in Jütland.“ Die Leute in Enger werden mit dieser offenen Frage zurechtkommen. Dort singen die Kinder auch am nächsten 6. Januar das Lied vom guten König Weking – so viel ist sicher.

Kompakt

Widukind, Anführer eines Volksaufstandes gegen die fränkischen Eroberer, soll der örtlichen Tradition nach in einer westfälischen Kirche bestattet sein. Anthropologische und molekulargenetische Untersuchungen an Gebeinen, die im Kirchenboden gefunden wurden, sprechen nicht gegen die alte Legende. Genetisches Puzzlespiel „Ein Glücksfall, wenn man fündig wird“, sagt Susanne Hummel von der Abteilung für Historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen. „Viele Archäologen haben die irrige Vorstellung, aus jedem alten Knochen könne man DNA isolieren. Es kommt aber auf die chemischen Eigenschaften des Bodens an, in dem die Knochen liegen, ebenso wie auf den Grad des Bakterien- und Pilzbefalls.“ Wie es damit steht, zeigt ein Dünnschnitt-Präparat des Knochens: Durch spezifisches Anfärben wird der Erhaltungszustand sichtbar. Besonders glücklich sind die Molekulargenetiker über Proben aus einer Zahnwurzel. Denn an Knochenoberflächen müssen sie von Verunreinigungen ausgehen – dort haben Bestatter und Ausgräber ihre DNA hinterlassen. In einem mehrstufigen Arbeitsgang isolierte ein Göttinger Team DNA-Extrakte aus Zahnwurzeln und Knochen von drei Skeletten aus der Stiftskirche in Enger. Durch spezifische „PCR-Primer“, DNA-Sonden, fischten sie aus dem Gemisch diejenigen Stücke, die sie näher unter die Lupe nehmen wollten. Mit Hilfe des so genannten PCR-Verfahrens vervielfachten sie die DNA auf analysetaugliche Mengen, um zu klären: Standen die Drei in Vater-Sohn-Beziehung zueinander? Dies sollte ein „ genetischer Fingerabdruck“ ergeben. Dazu sucht man nach typischen Wiederholungen kurzer DNA-Abschnitte im Genom. Gehörten sie einer erweiterten väterlichen Linie an, also etwa Großvater väterlicherseits – Enkel? Das zeigt die „Y- Haplotypen“-Analyse: Charakteristische Muster (Haplotypen) in der DNA des Y-Geschlechtschromosoms werden unter männlichen Mitgliedern einer Familie und Region weitervererbt. Waren sie über eine mütterliche Linie verwandt? Auskunft darüber gibt eine Analyse der DNA aus den Mitochondrien, kleinen Zellorganellen außerhalb des Zellkerns. Sie wird unverändert von der Mutter auf die Tochter vererbt.

Thorwald Ewe

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