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Schlafen gegen die Sucht

Entspannungstechniken und Lichttherapie drücken die Rückfallquote. Schlafstörungen, so eine neue Erkenntnis der Suchtforscher, lassen viele Alkoholabhängige im Entzug rückfällig werden. Dabei ist das richtige Schlafen trainierbar. In Freiburg und Regensburg werden Programme entwickelt, von denen nicht nur Süchtige profitieren.

Mit ein paar Glas Bier ging es los, Hans G. war 13. Mit 34 war er bei drei Litern Schnaps pro Tag angelangt. Dann hat der gelernte Bergmann seine Sucht niedergerungen. Seit Mitte 1996 rührt er keinen Tropfen mehr an. Doch das Gift Alkohol wirkt in seinem Körper nach: „Seit ich trocken bin, gibt es Nächte, in denen ich höchstens für eine Stunde ein Auge zukriege. Ich kenne für jedes Fenster im Hochhaus gegenüber die Zeit, wann das Licht abends aus- und morgens wieder angeht.“ Es hilft ihm auch nicht, daß er nachts die Wäsche bügelt oder versucht, sich mit Puzzeln zu beruhigen.

Hans G. leidet am „protrahierten Alkoholentzugssyndrom“. Der schlechte Schlaf ist nicht sein einziges Problem, er leidet häufig unter Depressionen oder Angstzuständen. Viele der „Trockenen“ sind von innerer Unruhe getrieben und leicht reizbar. Manchmal auch Hans G.: Seine Partnerin, die es noch geschafft hatte, ihn zum Entzug zu bewegen, hielt es danach nicht mehr mit ihm aus.

Nicht selten halten die Beschwerden vier Jahre und länger an. Prof. Dieter Riemann, Psychologe an der Universitätsklinik Freiburg, glaubt sogar, daß einige der Alkoholabhängigen diese Störungen nie mehr loswerden. Seit 1996 untersucht er – unterstützt vom Bonner Forschungsministerium – die Folgen des Syndroms. Er ist dabei auf eine Spur gestoßen, die bisher in der Suchttherapie unbeachtet blieb: Je schlechter der Schlaf während des Entzugs, um so eher werden die Patienten rückfällig.

Als Ursache der Schlafstörungen wird ein verändertes Gleichgewicht der Neurotransmitter im Gehirn angenommen. Das sind chemische Botenstoffe, die Informationen zwischen den Zellen vermitteln. Vor allem die Freisetzung von Serotonin scheint beeinträchtigt. Die Nervenfasern, die diesen Botenstoff aussenden, sind durch den Alkoholmißbrauch geschädigt. Aber gerade Serotonin ist wesentlich an der Steuerung des Schlafes beteiligt.

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Nach einer Theorie der amerikanischen Professoren Allan Hobson und Robert McCarley, Schlafforscher an der Harvard Medical School in Boston, wird im Hirnstamm zwischen REM-Schlaf und Tiefschlaf umgeschaltet (siehe Kasten Seite 22). Während des erholsamen Tiefschlafs sind die Nerven aktiv, die hauptsächlich Serotonin ausschütten. Im normalen Schlafrhythmus werden die Serotonin-Spender viermal pro Nacht abgelöst durch Nervenzellen in anderen Regionen des Hirnstamms, die Acetylcholin als Transmitter benutzen. Dadurch wird das Gehirn umgestellt auf den REM-Schlaf mit seinen Traumphasen, Augenbewegungen und aktiven Stoffwechselprozessen. Gesteuert wird der Rhythmus durch eine wechselseitige Hemmung der beiden Nervengruppen: Sind die Serotonin-Lieferanten aktiv, hemmen sie die Acetylcholin-Spender – und umgekehrt.

Dieser stete Wechsel gerät bei den Alkoholkranken wegen der Schäden am Serotonin-System durcheinander. Ihr Schlaf ist unruhig, mit deutlich weniger Tiefschlafphasen. Die Augenbewegungen während der REM-Phasen dauern bei Alkoholikern zwei Wochen nach Entzugsbeginn mehr als dreimal solange wie bei Vergleichspersonen, fand Riemann heraus. Auch die erholsame Tiefschlafzeit bis zur ersten REM-Phase nach dem Einschlafen ist bei Alkoholkranken deutlich kürzer.

Ein halbes Jahr später wiederholten der Psychologe und seine Mitarbeiter am Schlaflabor in Freiburg die Untersuchungen mit denselben Patienten. Ihre Statistik zeigte: Das Schlafprofil der dauerhaft „Trockenen“ hatte sich verbessert. Aber von 41 Patienten waren 19 rückfällig geworden. Deren Schlafdaten vom Beginn des Entzugs wurden daraufhin noch einmal analysiert. Dieter Rieman: „Das Ergebnis war eindeutig. Die Rückfälligen hatten schon damals einen schlechteren Schlaf als die, die durchgehalten hatten.“ Schlechter Schlaf – so der Schluß – bedeutet ein höheres Risiko für einen Rückfall.

Jetzt denken die Forscher darüber nach, wie sich der Befund, daß richtiges Schlafen den erfolgreichen Entzug fördert, für die Suchttherapie nutzen läßt – auch wenn Riemann noch mit skeptischen Reaktionen der übrigen Fachwelt rechnet. Viele Kollegen würden es, so seine Erfahrung, für eine Ausrede halten, wenn Alkoholkranke im Entzug über Schlafstörungen klagen. Als Ursache für einen Rückfall würde das nicht in Betracht gezogen.

Selbst die Betroffenen tun das nicht immer. Hans G. hat noch nie einen Arzt zu seinen Schlafstörungen befragt. Er ist bis heute trocken geblieben, aber er befürchtet, Schlafmittel verschrieben zu bekommen, die ihn womöglich in eine neue Sucht treiben. Mit solchen Vorbehalten steht er nicht allein da: Nach Studien der Freiburger Schlafforscher leidet in Deutschland jeder dritte Erwachsene unter Ein- und Durchschlafstörungen. Aber selbst von den Patienten mit schweren Störungen hatten nicht einmal 40 Prozent ihren Arzt darüber unterrichtet.

Oft sind die Ängste übertrieben. Die heutigen Behandlungsmethoden sind sehr wirksam, und auf die Gabe von Schlafmitteln – wie den üblichen Benzodiazepinen – kann oft verzichtet werden. Länger als zwei bis drei Wochen sollten sie sowieso nicht genommen werden. Dann wird die Gefahr einer Abhängigkeit tatsächlich groß.

Dieter Riemann setzt bei Schlafstörungen vor allem auf die Verhaltenstherapie – nicht nur bei Suchtkranken. Denn obwohl durchwachte Nächte oft zunächst mit Alltagsproblemen wie Streß oder Sorgen beginnen, kann sich die Unfähigkeit zu schlafen leicht verselbständigen. Selbst wenn die ursprünglichen Schwierigkeiten längst bewältigt sind, bleibt die Schlaflosigkeit als neues Problem bestehen. Die Angst vor dem Nicht-Einschlafen-Können beherrscht die Gedanken und verschärft die Schlafstörungen.

Verhaltensänderungen sollen helfen, den Ausstieg aus diesem Teufelskreis zu finden. Dazu gehören Entspannungstechniken wie das autogene Training oder Methoden zur bewußten Muskelentspannung (siehe Kasten Seite 21 „Mit Power in den Schlaf“), aber auch Regeln zur „Schlafhygiene“: Die Patienten werden zum Beispiel angehalten, nur zu Bett gehen, wenn sie wirklich müde sind. Das Bett soll wieder zum Ort der Ruhe werden. Mit der Zeit lernen sie, einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus einzuhalten.

Der Schlafmediziner Dr. Jürgen Zulley aus Regensburg arbeitet mit der Lichttherapie. Seine These: „Viele Schlafstörungen gehen auf eine verstellte innere Uhr des Organismus zurück. Die Patienten schlafen sozusagen zur falschen Tageszeit. Durch die Lichtbehandlung können wir die innere Uhr wieder mit dem äußeren Tagesablauf synchronisieren.“ Ursprünglich war die Methode zur Behandlung der sogenannten Winterdepression entwickelt worden. Die Betroffenen fallen regelmäßig während der kurzen lichtarmen Wintertage in seelische Tiefs. Mit einer täglichen Dosis von weißem Licht bei einer Stärke von 2500 bis 10000 Lux läßt sich ihr Gemüt jedoch wieder aufhellen.

Die Wirkung des Lichts ist sowohl bei der Winterdepression als auch bei den Schlafstörungen nicht ganz geklärt. Zum größten Teil beruht sie wohl auf einer verringerten Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin: Die an der Gehirnbasis gelegene Epiphyse – die Zirbeldrüse – setzt das Hormon hauptsächlich während der Nacht frei. Die Epiphyse steht unter der Kontrolle eines Zellverbandes mit dem Namen „Nucleus suprachiasmaticus“, der oberhalb der sich kreuzenden Sehnerven liegt. Von hier aus wird die Melatonin-Freisetzung gestoppt, wenn Licht auf die Netzhaut der Augen fällt. Der Wechsel von Tag und Nacht wird übersetzt in rhythmische Schwankungen des Melatonin-Spiegels. Das Hormon beeinflußt zahlreiche Körperfunktionen, die somit ebenfalls tageszeitlichen Schwankungen unterliegen.

Diese Rhythmen werden jedoch auch dann beibehalten, wenn alle äußeren Einflüsse abgeschirmt sind – in lichtdichten Bunkern etwa. Lediglich ihre Phase verlängert sich auf rund 25 Stunden. Das Sonnenlicht stimmt diese innere Uhr jeden Tag neu mit der Tageslänge ab. Melatonin dürfte dabei nur eines von vielen Rädern im inneren Uhrwerk sein. Jürgen Zulley: „Wahrscheinlich sind noch andere Hormone und Neurotransmitter beteiligt, auch das Serotonin“ – jenes körpereigene Schlafmittel also, von dem das Gehirn von Alkoholikern wie Hans G. zuwenig produziert.

Probleme mit dem Schlaf tauchen immer dann auf, wenn der innere Rhythmus nicht mehr dem äußeren entspricht. Bei Schichtarbeitern etwa, deren innere Uhr auf Müdigkeit programmiert ist, wenn sie arbeiten müssen. Oder nach Fernflügen, wenn plötzlich die äußere Uhr um Stunden vor- oder nachgeht. Pro Zeitzone braucht die endogene Rhythmik etwa einen Tag, um sich auf die neue Situation einzustellen. Aber auch bei den „normalen“ Schlafstörungen scheint die innere Uhr beteiligt zu sein.

Am deutlichsten wird der chronobiologische Einfluß bei den „Eulen“ und „Lerchen“, wie Jürgen Zulley Patienten mit einem verschobenen Tagesrhythmus beschreibt. „Eulen“ nennt er Menschen, die nachts keinen Schlaf finden und morgens nur mit größter Mühe aus dem Bett kommen. Die „Lerchen“ dagegen können abends ab sieben Uhr die Augen kaum noch offenhalten, sind aber schon vor Sonnenaufgang putzmunter. Eine Lichtdusche rückt bei ihnen die Schlafphasen wieder zurecht. Sie muß jeweils zu der Tageszeit verabreicht werden, wenn die Müdigkeit unerwünscht ist – die Eulen werden am Morgen bestrahlt, den Lerchen hilft eine Lichtbehandlung am frühen Abend.

Solche Schlafstörungen gehören allerdings zu den einfacheren Fällen. Schwieriger wird es, wenn der Schlaf zwar zur rechten Zeit eintritt, jedoch oft unterbrochen ist und wenig erholsam. Mit zunehmendem Alter werden solche Durchschlafprobleme häufiger. „Es gibt einige Studien“, so Jürgen Zulley, „die zeigen, daß auch hier die Lichttherapie erfolgreich ist.“ Der Schlafexperte vermutet, daß das Licht nicht nur den periodischen Ablauf der Schlafphasen beeinflußt. „Gerade im Alter sind die Rhythmen des Körpers nicht mehr so deutlich ausgeprägt. Vielleicht fehlt daher dem Schlaf im Alter die Tiefe, durch die er sich bei jüngeren auszeichnet.“ Das zusätzliche Licht könnte das tagesrhythmische Auf und Ab der Hormone und Neurotransmitter wieder anregen.

Der Schlaf-Wach-Rhythmus wird jedoch nicht nur durch Licht beeinflußt. Jürgen Zulley zählt eine ganze Reihe „chronohygienischer Faktoren“ auf: Mahlzeiten, körperliche Aktivität und soziale Kontakte sind Zeitgeber der inneren Uhr. Wichtig für einen guten Schlaf seien ein strukturierter und regelmäßiger Tagesablauf. Seinen optimalen Schlafzeitpunkt müsse jeder für sich herausfinden. Wer schlecht schläft, sollte eventuell auf einen Mittagsschlaf oder Sport am Abend verzichten.

Diese „chronohygienischen“ Maßnahmen decken sich mit den „schlafhygienischen“ Vorschlägen der Freiburger Schlafforscher. So ist es nicht verwunderlich, daß auch Jürgen Zulley neben der Licht- auf die Verhaltenstherapie setzt: „In einem modernen Konzept gegen Schlafstörungen dürfen die Medikamente erst an letzter Stelle kommen. Entspannung, Verhaltenstraining und die Schulung des Geistes – unter aktiver Mitarbeit der Patienten – sollten in den Vordergrund rücken.“

Eine Forderung, der sich auch Hans G. anschließt. Den Entzug hat er durchgestanden, seine Schlafstörungen haben ihn nicht rückfällig werden lassen, auch wenn er auf die Hilfe der Pharmazie bewußt verzichtet hat. Die neuen Therapieformen bieten ihm wieder Hoffnung, doch noch Ruhe zu finden. Er will sich nicht betäuben und er weiß: Die wahren Ursachen für Schlafstörungen beseitigt man nicht durch das Einwerfen einer Gute-Nacht-Pille.

Mit Power in den Schlaf

Die Methode der Progressiven Muskelentspannung, entwickelt vom Harvard-Arzt Dr. Edmund Jacobson, fehlt zur Zeit in keinem Streßseminar. Die Teilnehmer lernen, sich durch gezieltes Anspannen und abruptes Lösen einzelner Muskelgruppen wirkungsvoll zu entspannen – eine Übung, die auch gut im Bett praktiziert werden kann.

Man legt sich dazu auf den Rücken, die Arme locker an der Seite. Dann werden nacheinander die Hände, die Unterarme, die Oberarme, dann die Füße, die Waden, die Oberschenkel, der Nacken, der Bauch, der Po je zehn Sekunden maximal angespannt und dann bewußt gelockert. Zwischen den einzelnen Spannungsphasen soll eine Minute Pause liegen, die man – ruhig atmend – abzählt. Es wirkt. Viele, die es probieren, sind schon eingeschlafen, bevor sie alle ihre Muskeln „durch“ haben.

Aufwachen, ohne wach zu werden – die Architektur des Schlafs

Acht Stunden schlafen „wie ein Stein“ – das ist für viele der Inbegriff einer guten Nachtruhe. Dabei ist der Schlaf keineswegs wie aus einem Block gefügt. Während der Nacht reihen sich verschiedene Bauelemente aneinander und bilden zusammen eine filigrane Schlafarchitektur.

Aktive Phasen des Gehirns wechseln dabei mit Tiefschlaf in verschiedenen Abstufungen. Die Tabelle unten zeigt drei Meßprotokolle, mit denen der Schlaf im Labor überwacht wird. Das EEG registriert die Gehirnaktivität (im Foto links ein schlafendes, rechts ein Hirn in der aktiveren REM-Phase, erkennbar an der gelbroten Färbung). Andere Sensoren zeichnen die Augenbewegung (Mitte) und die Muskelaktivität (rechts) auf. Deutlich sichtbar ist der Gegensatz zwischen Muskel- und Hirnaktivität in den verschiedenen Tiefschlafphasen.

Die Geburtsstunde der Schlafforschung, die zur Entschlüsselung der Schlafarchitektur führte, schlug 1953. Als der Mediziner Eugene Aserinsky in Chicago schlafende Kinder untersuchte, machte er eine damals sensationelle Entdeckung: Alle 90 bis 100 Minuten setzten bei den Kindern rasche Augenbewegungen ein, die bis zu einer halben Stunde anhielten. Nach ihnen nannte er die Phasen „rapid eye movement“-Schlaf.

Mit EEG-Untersuchungen fand Aserinsky heraus, daß die Gehirne seiner Testschläfer in REM-Phasen so aktiv waren wie am Tag. Auch der übrige Körper schien mitten in der Nacht plötzlich aus seinem Ruhestadium zurückkehren zu wollen, Herz- und Atemfrequenz stiegen. Doch nach wenigen Minuten war der Spuk vorbei, und die Testperson sank wieder in den Tiefschlaf.

Wenn man die Schläfer in den aktiven Phasen weckte, gaben sie an, gerade sehr lebhaft geträumt zu haben. Die Forscher vermuteten zunächst, während des REM-Schlafs würden die Ausschläge des EEG-Schreibers die Träume quasi direkt auf das Papier bannen. Die Augenbewegungen wurden als Zeichen dafür gedeutet, daß der Schlafende seinen Traum wie auf einer Kinoleinwand betrachte. Diese Annahme hat sich nicht bestätigt. Die Augenbewegungen sind unkoordiniert und haben keinen Bezug zu den Trauminhalten. Außerdem weiß man heute, daß der Mensch auch in anderen Schlafphasen träumt. Sämtliche Muskeln sind währenddessen wie gelähmt. So wird verhindert, daß die Traumbewegungen in die Realität umgesetzt werden. Schlafwandeln ist nur in den ersten Tiefschlafphasen möglich.

Über den Sinn dieses steten Auf und Ab wird weiter gerätselt. Prof. Dieter Riemann, Schlafforscher an der Universität Freiburg: „Der REM-Schlaf könnte dazu dienen, den schlafenden Organismus in rhythmischen Abständen zu aktivieren. Damit würde verhindert, daß seine Nerven- und Hirnfunktionen zu tief sinken.“ Der REM-Schlaf würde damit etwa die Funktion der Batterie in einem Computer übernehmen, die verhindert, daß seine Speicher in der Energiesparphase gelöscht werden.

Infos im Internet

Schlaf-Labor der Universität Freiburg http://www.ukl.unifreiburg.de/psych/allgemei/lab/sl0.htm

Schlafmedizinisches Zentrum Regensburg http://www.bkr-regensburg.de/schlaf/

Ulrich Fricke

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